stARTcamp Wien
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Jetzt ist es soweit: Am 23. August findet das stARTcamp Wien statt

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stARTcamp Wien

Ich gebe zu, dieses Blogpost schreibe ich besonders gerne.🙂 Ich bin im Laufe der letzten drei Jahre bei fast allen stARTcamps dabei gewesen und kam immer wieder sehr angetan zurück. Erstens habe ich dort sehr viel gelernt, zweitens macht die Atmosphäre enorm Spaß und drittens ist es schön, einen Anlass zu haben, wo ich Leute treffen kann, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Oder vielleicht noch nie.

So ein paar Online-Kontakte gibt es, da warte ich schon lange auf die erste Gelegenheit für ein Treffen. Matthias Schwenk gehört zum Beispiel zu ihnen, immerhin kam der erste Kommentar auf diesem Blog von ihm. Wir haben schon viel hin- und hergeschrieben, kommentiert oder geteilt. Jetzt könnte es soweit sein, denn er meinte immer, nach Wien würde ich schon gerne mal kommen.

Immer wieder wurde ich gefragt, ob es denn nicht mal ein stARTcamp in Wien geben könnte? Aber irgendwie ist es sich halt nie ausgegangen und wenn dann die Zeit knapp ist, dann verschiebt man so etwas immer weiter in die Zukunft. Vermutlich hätte ich noch weiter geschoben, wenn mich nicht Michael Wuerges von der Kunsthalle Wien angesprochen hätte. Im Team des neuen Direktors Nicolaus Schafhausen für das Marketing zuständig, setzte er sich mit mir zusammen und wir überlegten, wie und wo so ein stARTcamp stattfinden könnte.

Und wir kamen schnell zu einem Ergebnis: Im Vorfeld der Ausstellung Salon der Angst können wir die Räumlichkeiten der Kunsthalle Wien im Museumsquartier nutzen. Wer diesen Ort kennt, weiß, dass die Rahmenbedingungen für das stARTcamp nicht besser sein könnten. Zentral gelegen, ein Ort mit ganz viel Kunst und Kultur, mit Lokalen und – für ein stARTcamp wichtig – kostenlosem WLAN.

Mögliche Gründe, warum man ein stARTcamp besuchen sollte, habe ich oben schon genannt. Wer nicht in Wien und Umgebung lebt, hat dadurch außerdem die Möglichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Wir haben das stARTcamp extra auf einen Freitag gelegt, damit alle, die das wollen, das Wochenende noch bleiben können. Ende August ist das Wetter hier normalerweise recht schön, aber in diesem Jahr gebe ich besser keine Prognose ab. Aber auch bei schlechtem Wetter lässt sich hier einiges machen, Stichwort Kunst und Kultur.😉 Weitere Gründe, an einem stARTcamp teilzunehmen, habe ich in dem Beitrag „Was ist eigentlich ein stARTcamp?“ beschrieben. Dort ist auch ausführlich erklärt, was das eigentlich ist und worin es sich von einer normalen Konferenz unterscheidet.

Natürlich geht es beim stARTcamp um Social Media, die Räumlichkeiten der Kunsthalle erlauben es uns, drei Sessions gleichzeitig laufen zu lassen, wobei wir noch entscheiden müssen, ob wir das Thema inhaltlich eingrenzen und so zum Beispiel drei Themenstränge haben, die sich dann über den Tag durchziehen. Über Kommentare und Meinungen dazu würde ich mich freuen.

Platz ist für insgesamt 100 TeilnehmerInnen und für die Frühentschlossenen beginnt der Ticketverkauf am 17. Juni, also nächste Woche. Die Abwicklung erfolgt über Amiando, die Tickets kosten 25 Euro. Wer Probleme mit Amiando hat, z.B. weil die Rechnung vorab benötigt wird, schickt mir bitte einfach eine Mail und dann regeln wir das.

Weitere Infos folgen natürlich, sowohl hier als auch auf dem Blog der stARTconference, wo schon ein erster Beitrag online steht. Ich freu mich auf alle Fälle schon und werde hier sicher noch des öfteren über das stARTcamp schreiben.🙂 Und ich sage der Kunsthalle Wien schon jetzt danke für das Angebot, das stARTcamp Wien in ihren Räumlichkeiten stattfinden zu lassen.

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  1. Pingback: stARTcamp Wien: der Stand der Dinge | Das Kulturmanagement Blog

  2. Pingback: stARTcamp Wien: die Dokumentation – stARTconference

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