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Österreichischer Museumstag: Die Angst vor dem Social Web

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© Gerd Altmann ; Pixelio

Während es in den USA schon um die Frage geht, auf welche Weise die Museen mobile Technologien für die Kommunikation mit ihren BesucherInnen einsetzen und welche Perspektiven sich daraus ergeben, sind wir hier im deutschsprachigen Raum noch nicht ganz so weit. Am zweiten Tag des 23. Österreichischen Museumstags im niederösterreichischen St. Pölten stand vielmehr die Frage im Vordergrund, ob der Social Media-Einsatz für ein Museum sinnvoll ist oder nicht? So stand die Podiumsdiskussion, zu der ich am zweiten Tag der Veranstaltung eingeladen war, nicht ganz überraschend unter der Überschrift „Pro und Contra Web 2.0“. In ihrem Impulsreferat kritisierte Melanie Mühl, Feuilleton-Redakteurin der FAZ, dass wir als BesucherInnen in den Museen immer häufiger unseren „Denk- und Phantasieapparat“ an der Garderobe abgeben müssten und das Museum kein Ort des Staunens mehr sei. Sie selbst, so klang es durch, bevorzugt wohl den simplen Schaukasten, auch wenn sie Multimedia nicht ganz verteufeln wollte.

Nicht nur sie, sondern auch andere Stimmen wiesen immer wieder darauf hin, dass es die Aura der Objekte sei, die die BesucherInnen in Erstaunen versetze und das Museum zu einem ganz speziellen Ort mache. Spätestens an diesem Punkt hatte ich ein kleines Problem, denn es gibt ja niemanden, der ernsthaft behauptet, die digitale Welt könne (und wolle) ein Museum ersetzen. Das Internet als Erweiterung des Museums wollen (oder können) sich viele noch nicht vorstellen. Dabei zeigt die 2010 vom „National Endowment for the Arts“ veröffentlichte Studie „Audience 2.0: How Technology Influences Arts Participation„, dass Menschen, die Kunst mit Hilfe diverser Medien konsumieren, öfter reale Angebote nutzen als die Gruppe derer, die die medialen Kunstangebote nicht in Anspruch nehmen (siehe dazu mein Blogpost: “Audience 2.0″: ersetzt der mediale Kunstgenuss das reale Kunsterlebnis?).

Immer wieder wurde auf den Unterschied zwischen der realen und der virtuellen Welt hingewiesen, wobei meist die Einschätzung mitschwang, die reale Welt verkörpere das Gute, die virtuelle das Böse. Dabei wurde aber außer Acht gelassen, dass sich immer mehr Menschen online informieren und auf diesem Weg von den Aktivitäten eines Museums erfahren. Ich habe den Eindruck, dass viele Museen die Konkurrenzsituation, in der sie sich untereinander befinden, nicht erkennen wollen. Natürlich steht es jedem Kulturbetrieb frei, auf Social Media zu verzichten. Aber alle Kultureinrichtungen kämpfen um die Aufmerksamkeit derer, die für einen Besuch in Frage kommen und nur über begrenzte Zeitressourcen verfügen. Konkret heißt das: wenn ich heute zwei Stunden in Museum A gehe, bedeutet das gleichzeitig, dass ich Museum B nicht besuche. Die Konsequenzen kann sich jeder selbst ausmalen.

Den „Kleinen“ fehlt es an Ressourcen für Social Media

Und noch eine Fehleinschätzung tauchte im Verlaufe der Diskussion auf, nämlich die Behauptung, Social Media seien nur etwas für die großen Häuser. Natürlich verfügen die in der Regel über mehr Ressourcen, allerdings müssen die häufig dafür verwendet werden, der Bürokratie Genüge zu leisten. Wer alleine oder zu zweit ein Museum betreibt, kennt das Problem, ob ein Posting auf Facebook über die Museumsseite oder das persönliche Profil erscheint, nicht. Er muss sich auch nicht jeden Tweet von drei Leuten genehmigen lassen und mit dem Rest der Mannschaft in stundenlangen Meetings über eine eventuelle Strategie debattieren. Wer alleine agiert, ist vermutlich viel eher dazu bereit sich auf Experimente einzulassen, wie jemand, der dann den Zorn seiner Vorgesetzten zu spüren bekommt. Und auch der Zeitfaktor spielt den großen Häusern nicht unbedingt in die Hände, denn hier geht viel Zeit für die interne Kommunikation drauf, Zeit, die ein kleines Haus sehr viel produktiver nutzen kann. Wir könnten daher jetzt über die Frage streiten, ob die kleinen Museen in Sachen Social Media nicht sogar einen Vorteil haben, aber vielleicht einigen wir uns darauf, dass hier zumindest Chancengleichheit herrscht. Und das lässt sich von den meisten anderen Bereichen nicht unbedingt sagen.😉

Am Nachmittag standen dann noch Workshops rund um das Thema Social Media auf dem Programm. Da jeder seinen Workshop zweimal hielt, gab es leider keine Möglichkeit, bei den anderen reinzuschauen. Dabei hätte mich die Verbindung Web 2.0 und Neuromarketing sehr interessiert und auch Karin Schmollgruber hätte ich gerne einmal live erlebt, schließlich war ihr Blog eines der ersten in meinem Feedreader.

Unter der Überschrift „Die Social Media-Falle“ ging es mir darum, Social Media aus einer strategischen Perspektive zu betrachten, da das ständige Veröffentlichen von Veranstaltungsankündigungen wenig zielführend ist und die UserInnen bzw. Fans schnell langweilt. Im Social Web lassen sich ganz unterschiedliche Ziele verfolgen, es muss nicht immer darum gehen, neue InteressentInnen zu finden, sondern auch der Kontakt zu schon bestehenden Fans – Stichwort Community – kann sehr sinnvoll sein. Wichtig ist es aber in meinen Augen, all diese Aktivitäten dem Unternehmensziel unterzuordnen und in die – hoffentlich vorhandenen – Strategien einzubauen. Social Media als reiner Selbstzweck und isoliert von den restlichen Aktivitäten bringt nicht viel und kostet nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern nimmt einem das, was auch ganz wichtig ist für den Erfolg: Der Spaß, im Social Web mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und das Gespräch mit ihnen zu suchen. Das ist vermutlich auch das beste Rezept gegen die Angst davor.

Hier sind noch meine Folien:

12 Comments Join the Conversation

  1. Danke für den interessanten Bericht, den ich gerne auf Facebook posten, twittern und über meinen E-Mail-Verteiler verschicken werde!

    Ich konnte aus terminlichen Gründen leider nicht an der Tagung teilnehmen. Ich habe aber den Eindruck, dass ich nicht allzu viel verpasst habe oder mir zumindest Fassungslosigkeit erspart habe. Die Angst vor Facebook & Co. ist nach wie vor groß. Erstaunlicherweise haben aber just die Menschen Angst oder Bedenken, die Facebook noch nie ausprobiert haben.

    Und das Argument der fehlenden Zeit spiegelt letztendlich nur eine Wertigkeit wieder.

    Die Institutionen, die Social Media nutzen, werden in den nächsten Jahren sicher einen Vorsprung haben. Die anderen werden irgendwann nachziehen. Allerdings geht es nicht nur um die Nutzung, sondern um die professionelle Nutzung.

    Warten wir also zu – ich mache inzwischen eine Ausbildung zur Social Media Managerin!🙂
    Und demnächst biete ich einmal einen Diskussions- bzw. Informationsabend zum Thema „Keine Angst vor Facebook“ an.

    Herzlichen Gruß
    Huberta Weigl

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  2. Welche Ausbildung zur Social Media Managerin ist das denn? Ich habe da vor kurzem auch ein Angebot entdeckt, bei dem ich mir nicht sicher war, ob die Anbieter wirklich wissen, was sie da anbieten.😉

    Ich bin eigentlich immer froh, wenn ich bei solchen Veranstaltungen wie dem Museumstag dabei sein darf, denn diese häufig abwehrende Haltung geschieht ja nicht aus böser Absicht, sondern ist das Resultat von Strukturen und Verhaltensweisen, die nicht nur im Museumsbereich zu finden sind. Gut, ich habe auch keine Angst vor dem Social Web, aber ich respektiere diese Angst und weiß, dass ich sie niemandem nehmen kann, indem ich ihm sage, dass er keine Angst zu haben braucht. Deshalb finde ich es immer wieder spannend zu überlegen, wie man diese Ängste abbauen kann. Einer der wichtigsten Punkte: niemand muss und sollte sich verpflichtet fühlen, im Social Web aktiv zu werden.

    Der Zeitfaktor ist und bleibt ein Problem, lösen lässt es sich nur, in dem man Wege findet, die einem dabei helfen, an irgendeiner Stelle Zeit zu sparen. Ich versuche deshalb immer, wenn es um Social Media geht, bei den internen Prozessen anzusetzen und zu schauen, ob die Social Media nicht intern eingesetzt werden können und helfen Zeit zu sparen. Die so gewonnene Zeit lässt sich dann in weitere Social Media-Aktivitäten investieren. Anders, so zeigt es die Praxis, geht es eigentlich nicht, denn Zeitreserven sind Mangelware.

    PS: So ein Infoabend ist eine gute Idee!

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  3. Lieber Christian,

    ich habe längere Zeit nach einer soliden Ausbildung gesucht, wäre auch bereit gewesen, sie im Ausland zu machen. Dabei bin ich auf viele Schnell-Schnell-Ausbildungen gestossen. Ausbildung zum SM-Manager in einem Wochenende. Letztendlich bin ich dann aber sogar in Wien fündig gewoden, und zwar am Wifi.

    http://www.wifiwien.at/eShop/bbDetails.aspx/Diplomlehrgang-Social-Media-ManagerIn/@/bbnr/813712/zg/WA/

    Du musst auf „Termine“ etc. klicken, um die Details zu erfahren. Lehrgangsleiterin ist Sabine Hoffmann von Ambuzzador: http://www.ambuzzador.com/

    Sonst hast Du natürlich Recht, es geht darum, Museen die Angst zu nehmen. Faktor Zeit: Vielleicht wiegt der Kostenersparnis durch FB das Zeitproblem auf? Eine komplexe Frage. Jedenfalls kann man über FB kostengünstig PR etc. betreiben, aber natürlich fallen Kosten für das Personal an, das Zeit investiert …

    Ich habe übrigens auf FB schon die „Social Media Werkstatt“ in Leben gerufen und http://www.social-media-werkstatt.at gibt es auch schon, ist aber noch ohne Inhalt. Das wird eine Schwester zu meiner Schreibwerkstatt werden.

    Danke für den spannenden Austausch und herzlichen Gruß
    Huberta

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  4. Lieber Christian,
    vielen Dank für den Bericht.
    Deine Erfahrungen scheinen sich mit dem zu decken, was auch während der Dresdner Summer School 2012 „Von der Vitrine zum Web 2.0“ diskutíert wurde. Die Teilnehmer haben hier über Ihre Erfahrungen und Einschätzungen gebloggt. http://dss.hypotheses.org/.
    Ich habe das Geschehen aus amerikanischer Perpektive kommentiert und plane, dies in den kommenden Tagen auf meinem Blog weiterzuführen. http://kulturmanagementusa.blogspot.de/
    Ich freue mich auf weitere Beiträge zu diesem Thema,
    Sonja Ostendorf

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  5. Ich fände es schön, wenn wir zu dem Thema in Kontakt bleiben könnten.
    Ihren Blog schaue ich mir gleich an, liebe Frau Ostendorf!

    Liebe Christian, habe Dich just in dieser Sekunde in meine Blogroll (die noch nicht allzu umfangreich ist) aufgenommen.

    Viele Grüße
    Huberta Weigl

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  6. @Huberta: dann bin ich gespannt, was Du von diesem Kurs erzählst, den ich bis jetzt noch nicht kannte. Immerhin beschränkt er sich nicht auf Facebook, was in meinen Augen ein Fehler ist, denn erstens entwickelt sich Facebook in eine meiner Ansicht nach ungünstige Richtung und zweitens gibt es viele andere Plattformen, die mindestens ebenso interessant sind und beachtet werden sollten.

    @Sonja: danke für Deinen Beitrag und den Hinweis auf die Summer School. Ich finde solche Veranstaltungen wichtig und würde mir wünschen, dass darüber noch viel mehr publiziert wird. Ich schaue immer etwas neidisch nach Amerika, wo die diversen Stiftungen eine Vielzahl von Studien produzieren, während bei uns in dieser Hinsicht wenig bis gar nichts passiert.

    @Huberta: danke!

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  7. Hallo Christian, heute mal mein erster Kommentar in Deinem Blog den ich ja schon seit geraumer Zeit mehr als interessiert verfolge. Und das (mal) nicht als ‚OKMVelten‘

    Das mit der Angst vor Social-Media erlebe ich fast täglich. Und es ist oft sehr müßig, dagegen ‚anzukämpfen‘! Ich suche jedes mal aufs Neue nach Argumenten, den Ängsten entgegen zu wirken. Und ich muss zugeben, sie gehen mir langsam aus.
    Klar, es gibt Risiken, und durch diverse Medien werden diese, oft zu unrecht, noch dramatisiert. Aber selbst die – vermeintlich – besten Argumente schaffen es leider nicht, die Ängste gegenüber Social-Media auszuräumen.

    Social-Media kann und wird vermutlich und hoffentlich nie den Besuch einer kulturellen Einrichtung ersetzen können. Doch die Chancen, die sich durch diese Art der Vermittlung und Kommunikation ergeben sind immens. M.E. nach werden die ktl. Einrichtungen, die diese Chance jetzt nicht nutzen, später einen ungleich größeren Aufwand betreiben müssen, wenn sie erkannt haben, was sie die Zeit / Jahre vorher versäumt bzw vernachlässigt haben.

    Auch bei kleinen/ren kulturellen Einrichtungen sehe ich eine gute Möglichkeit, mit wenig zusätzlichem finanziellem und personellem Aufwand, die Social-Media Kanäle mit zu ‚bedienen‘. Wenn bereits eine Homepage vorhanden ist, stellt es keine größere Herausforderung dar, Kanäle wie Facebook, Twitter und Co. mit den auf der HP veröffentlichten Informationen zu ‚füttern‘. Sicher bleibt (anfänglich) die Kommunikation ein wenig auf der Strecke, aber mit dem Bekanntwerden der zusätzlichen Kanäle wird sich die Kommunikation von Brief, Telefon, Fax oder EMail auf FB, Twitter & Co. ‚verlagern‘.

    Deine Ansicht, dass man Museum B nicht besuchen würde, nur weil es nicht im Social-Media nicht aktiv ist, teile ich nicht unbedingt. Es kommt doch eher auf das Interesse des einzelnen an. Wenn mich ein Museum interessiert, gehe ich persönlich eher wegen der angebotenen Inhalte hin.

    Noch einmal zu Zeitfaktor und Angst zurück.
    Klar, Ressourcen jeglicher Art sind in kulturellen Einrichtung knapp; je kleiner desto knapper. Das OKM hat mit mir den Glücksfall, dass sie keine eigenen personellen oder finanziellen Ressourcen ‚opfern‘ muss. Eigentlich ein Glücksfall. Dennoch gelingt die Zusammenarbeit nicht immer so, wie es sein könnte und sollte. Ob es die Angst vor Social-Media oder der m.E.n. Irrglaube ‚Was nichts kostet ist nichts wert‘ ist, ist mir noch nicht ganz klar geworden.

    Ich freue mich jedenfalls über und auf jeden Deiner neuen Blogbeiträge und versuche daraus Anregungen für meine Arbeit mitzunehmen.

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  8. @Andreas: Danke für Deinen Kommentar. Es freut mich, dass Du Dich hier zu Wort meldest, schließlich bist Du ja schon seit einiger Zeit aktiv und hast jede Menge Erfahrungen sammeln können.

    Argumente für den Einsatz von Social Media zu finden, ist in der Tat nicht einfach, denn natürlich wissen wir alle, wie wertvoll Gespräche sein können. Aber das Marketingbudget einfach nur für Gespräche einzusetzen, das reicht halt nicht. Wenn Ich meine begrenzte Ressource Geld für etwas ausgebe, erwarte ich mir entsprechende Rückflüsse. Natürlich ist es unbestritten, dass es im Social Web nicht nur um den ROI geht. Aber er gehört dazu, wenn ich in Social Media Geld investiere.

    Die Frage, wie man überzeugen bzw. die Angst nehmen kann, ist pauschal nicht zu beantworten. Angst haben wir vor den Dingen, die wir nicht kennen. Angst ist diffus, eigentlich müsste es helfen, die Angst zu konkretisieren, also z.B. ganz konkret zu überlegen, was denn wirklich passieren kann und das dann durchspielen. Aber da muss der, der Angst hat, auch mitspielen. Sonst klappt das nicht.

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  9. Manchmal fällt es mir schwer, bei den immer gleichen Bedenken der Geisteswissenschaftler gegen das Web 2.0 nicht die Geduld zu verlieren. Eigentlich beschädigt ja schon die Schrift die Aura der Objekte – weg mit den Texttafeln.
    Angst vor dem Internet spüre ich da auch, und in ganz schwachen Momenten neige ich dazu, sogar etwas Ignoranz und Arroganz zu erkennen. Aber wahrscheinlich fehlt mir da nur die richtige Aura-Antenne. Sorry for being cynical.
    Ben

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  10. Die Zurückhaltung in Bezug auf Social Media habe ich als Teilnehmerin der Dresden Summer School, die zum Thema „Von der Vitrine zum Web 2.0 – Museen, Bibliotheken und Archive im digitalen Zeitalter“ stattfand, im Oktober 2012 ähnlich erlebt. Jetzt ist die Abschlusspublikation erschienen. Darin mein Artikel mit dem Titel“ Kulturelle Bildung und Social Media“, der einerseits Zusammenfassung der Präsentationen und Diskussion aber mit einem Blick über den Ozean auch Wegweiser ist, wie Kultur- und Wissensinstitutionen Social Media und Neue Technologien beispielhaft nutzen können.
    Die Publikation kann hier kostenlos heruntergeladen werden http://bit.ly/129pOgy Mein Artikel ist auf den Druckseiten 41-45 zu finden.

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