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Crowdfunding: Fragen und Antworten

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© Paul-Georg Meister ; Pixelio

Crowdfunding ist derzeit en vogue und so ist es nicht verwunderlich, dass derzeit an den Universitäten unzählige Arbeiten entstehen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Bedauerlich ist, dass es hier keine Möglichkeit der Vernetzung gibt, denn so könnte man auf den Ergebnissen der anderen aufbauen und müsste nicht immer wieder bei Null anfangen. Das würde in diesen Fall auch dem Crowdfunding gut tun, wäre doch die Forschung dazu vermutlich ein ganzes Stück weiter. Ikosom, das Institut für Kommunikation in sozialen Medien, hat zwar mit der Veröffentlichung von Studien zu diesem Thema begonnen, aber das ist angesichts der großen Zahl von Arbeiten, die derzeit zum Thema Crowdfunding entstehen, nur der Tropfen auf den heißen Stein.

Nachdem ich immer wieder von StudentInnen gebeten werde, ihnen ein paar Fragen zu beantworten und diese häufig sehr ähnlich sind (was kein Vorwurf ist, denn man weiß ja nicht voneinander), fasse ich einige in diesem Blogbeitrag zusammen,. Meine Antworten beziehen sich dabei auf den Kunst- und Kulturbereich, wobei es sich natürlich um meine persönliche Meinung handelt, die ich hier gerne zur Diskussion stelle. Wer die Inhalte für seine Arbeit nutzen möchte, kann das gerne tun und die passenden Passagen übernehmen. Aber bitte zitieren und nicht einfach abschreiben.😉

Frage: wie lässt sich Crowdfunding definieren?

Antwort: Karsten Wenzlaff hat in seinem Blogpost „Definition von Crowdfunding (beta)“ verschiedene Definitionen gesammelt, die zeigen, dass es die eine Definition nicht gibt.

Meine Arbeitsdefinition lautet: „Als Ausprägung des Crowdsourcing verfolgt das Crowdfunding das Ziel, Vorhaben zu finanzieren, bei denen es um die Durchführung von Projekten, die Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen, aber auch die Gründung von Unternehmen gehen kann. Die Initiatoren setzen dabei auf das Prinzip „kleine Beträge von vielen Unterstützern“ und bieten dafür entsprechende Gegenleistungen an, die neben aus dem Vorhaben heraus generierten Produkten auch ideeller oder finanzieller Natur sein können. Eine Crowdfunding-Kampagne ist nur dann erfolgreich, wenn sie ihr Finanzierungsziel erreicht (Alles-oder-Nichts-Prinzip) und wird meist auf den im Internet entstandenen Crowdfundingplattformen durchgeführt.“

Frage: Was macht Crowdfunding so besonders im Vergleich zu anderen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten?

Antwort: So ganz neu ist Crowdfunding eigentlich nicht, denn es enthält Elemente, die es schon länger gibt. Kleine Spenden waren schon immer möglich. Das Prinzip der Gegenleistung kennen wir vom Sponsoring und schon Mitte der 1990er Jahre haben etwa Musikgruppen wie zum Beispiel die Popband Marillion ihre Fans erfolgreich dazu aufgerufen, sie bei der Finanzierung eines neuen Albums oder einer Konzerttournee zu unterstützen. Auch die Freiheitsstatue oder der Eiffelturm konnten nur dank der finanziellen Unterstützung einer Vielzahl von Menschen erbaut werden.

Das Besondere am Crowdfunding ist wohl der direkte Kontakt zwischen ProjektinitiatorInnen und den (potenziellen) UnterstützerInnen, der vermutlich auch über die finanzielle Unterstützung hinaus zu einer engeren Bindung führt. Die „Fans“ haben es somit selbst in der Hand, durch in der Regel kleine Geldbeträge über Erfolg oder Misserfolg eines Vorhabens zu entscheiden. Waren es bis jetzt meist öffentliche Förderstellen oder private GeldgeberInnen (z.B. Sponsoren, Mäzene), die das Vorhaben mit meist größeren Beträgen ermöglicht haben, so hat der technologische Fortschritt zu einer Verringerung der Transaktionskosten geführt und erlaubt nun auch die Überweisung kleinerer Summen. Mit dem Aufkommen des Social Web existiert darüber hinaus das entsprechende Umfeld, um die Crowd auch mobilisieren zu können.

Frage: Welche Gründe gibt es für Projektinitiatoren, die Finanzierungsform des Crowdfunding zu wählen?

Antwort: Der häufigste Grund ist wohl das Fehlen finanzieller Mittel, um das eigene Vorhaben realisieren zu können. Wer keine öffentlichen Förderungen erhält oder keine Sponsoren findet, kann unter Umständen auf diese Weise sein Vorhaben ganz oder zumindest teilweise finanzieren.

Interessant ist das Crowdfunding aber auch für die, die ohne Förderungen auskommen müssen und auf den Verkauf ihres Angebots angewiesen sind. Wer ein Produkt entwickelt, zum Beispiel einen Film oder ein Buch, muss die Produktion vorfinanzieren und kann erst durch den anschließenden Verkauf seine Kosten decken beziehungsweise einen Gewinn erzielen. Damit setze ich mich einem (unternehmerischen) Risiko aus, denn ich weiß ja vor Produktionsbeginn noch nicht, ob ich auf genügend Interesse stoße. Mit Crowdfunding lässt sich dieses Risiko ausschalten, denn ich kann mit Hilfe einer Crowdfundingkampagne die Kosten schon vorab abdecken.

Nicht zu unterschätzen in einem solchen Fall ist die Bedeutung der Rückmeldungen, die ich von meinen Fans und UnterstützerInnen erhalte. Das Feedback gibt mir die Möglichkeit, das Produkt noch vor Produktionsbeginn zu verbessern und so die Erfolgsaussichten zu vergrößern.

Crowdfunding kann aber auch als Teil einer Marketingkampagne interessant sein. Unter Umständen bin ich gar nicht unbedingt auf die Einnahmen aus der Kampagne angewiesen, sondern profitiere von der Aufmerksamkeit, die meine Crowdfundingkampagne erzeugt. Das ist vor allem dann ein Thema, wenn man mit seinem Vorhaben eine Vorreiterrolle einnimmt und mit seinem Vorhaben auch in die klassischen Medien gelangt. Statt für die Medienberichterstattung zu bezahlen, erhalte ich dafür im Rahmen meiner Kampagne sogar Geld.

Und noch ein letzter Grund scheint mir wichtig zu sein und sollte nicht unterschätzt werden: der Spaßfaktor.

Frage: Wer verbirgt sich hinter der Crowd und welche Motive gibt es für die UnterstützerInnen?

Antwort: Die Crowd ist so heterogen wie es auch die Vorhaben sind, für die auf den verschiedenen Plattformen um Unterstützung geworben wird. Natürlich ist es ein Unterschied, ob ich ein Technologiestartup unterstütze oder ein Kunstvermittlungsprojekt. Ich denke aber, dass ein Großteil der UnterstützerInnen sehr technikaffin ist, vermutlich überdurchschnittlich viel Geld zur Verfügung hat und keine Scheu vor Kreditkarten oder PayPal kennt. Studien über die Crowd sind mir bis jetzt noch nicht bekannt, wären aber vermutlich sehr hilfreich.

Gründe, ein Vorhaben zu unterstützen, gibt es viele. Da ist zum einen das Gefühl, mit dem eigenen, meist kleinen Geldbetrag zum Gelingen des Projekts beitragen und darüber hinaus über die verschiedenen Kommunikationskanäle sehr nah an den ProjektinitiatorInnen dran sein zu können. Diese Unmittelbarkeit wirkt sich meist auch positiv aus, wenn es darum geht, die unterstützte Veranstaltung zu besuchen oder das Produkt zu erwerben. So man es mit dem Unterstützungsbeitrag nicht bereits erworben hat, denn auch das kann ein wichtiger Grund dafür sein, ein Vorhaben finanziell zu unterstützen.

Im Fall von „Stromberg“ war vermutlich auch die Aussicht auf einen finanziellen Gewinn ein nicht zu vernachlässigender Erfolgsfaktor, um innerhalb einer Woche 1 Mio. Euro zusammen zu bekommen. Aber wahrscheinlich spielt da auch der Spaßfaktor eine große Rolle, denn wer reich werden möchte, wird dafür nicht unbedingt auf Crowdfunding setzen. Und noch ein Grund fällt mir ein: ich kann mich mit meiner Unterstützung als Fan outen und profitiere davon, wenn die ProjektinitiatorInnen über eine hohe Reputation verfügen. Vermutlich gibt es aber noch viele weitere Gründe, um ein Vorhaben zu unterstützen, Forschungsergebnisse gibt es bei uns bis jetzt aber dazu leider noch nicht.

Frage: Ist Crowdfunding eine Alternative zur öffentlichen Kulturförderung?

Antwort: Nein, das glaube ich nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass sich beide Finanzierungsformen ergänzen. Es gibt im Kunst- und Kulturbereich Vorhaben, die eine hohe Relevanz, aber keine große Öffentlichkeitswirksamkeit besitzen. Außerdem gibt es Kunstsparten, die von uns kaum oder nur selten wahrgenommen werden. In so einem Fall auf Crowdfunding zu setzen, macht vermutlich wenig Sinn.

Sehr wohl kann ich mir aber in bestimmten Fällen eine Kombination beider Instrumente vorstellen. Natürlich gibt es bis jetzt noch keine Erfahrungswerte, aber eigentlich müsste die finanzielle Unterstützung durch viele Investoren ein Beleg dafür sein, dass das Vorhaben attraktiv ist. Öffentliche Förderstellen könnten also spezielle Programme auflegen, die nach dem Prinzip der Matching Funds funktionieren, wie man sie etwa in den USA kennt. Auf diese Weise ließe sich mit öffentlichen Fördergeldern eine Hebelwirkung erzielen. Gleichzeitig sehe ich dabei aber auch die Gefahr, dass die öffentliche Hand auf diese Weise elegant das Problem der leeren Kassen löst. Öffentliche Stellen könnten die Fördersumme um die Hälfte reduzieren, der geförderte Bereich hätte dank Crowdfunding aber immer noch die gleiche Summe zur Verfügung.

Aber der Impuls muss nicht unbedingt von den öffentlichen Stellen ausgehen, sondern kann auch von den ProjektinitiatorInnen ausgehen. Bekomme ich von den öffentlichen Stellen nicht den Betrag, den ich für die Realisierung meines Vorhabens benötige, kann ich versuchen, die Finanzierungslücke mit Hilfe einer Crowdfundingkampagne zu schließen. Ein Risiko lässt sich dabei aber nicht verleugnen, denn was passiert, wenn die Kampagne misslingt und ich wegen des Alles-oder-Nichts-Prinzips zwar einen hohen Aufwand habe, aber am Ende kein einziger zusätzlicher Cent in die Kassen kommt?

Auf die Frage, ob Crowdfunding demokratiepolitisch bedenklich ist, bin ich in dem Blogbeitrag „Crowdfunding, ein demokratiepolitisch bedenkliches Finanzierungsinstrument?“ eingegangen.

Frage: Worin unterscheidet sich Crowdfunding vom klassischen Sponsoring?

Antwort: Teilweise gar nicht, denn für beide Finanzierungsinstrumente gilt das Prinzip Leistung – Gegenleistung. Bis vor kurzem waren die Unterschiede noch recht groß, denn die Gegenleistungen im Crowdfunding waren nicht dazu gedacht, den UnterstützerInnen einen Vorteil in geschäftlicher Hinsicht zu verschaffen, sondern zielten überspitzt formuliert nur auf die Privatperson, die Fans ab. Aber das hat sich im Laufe der letzten Monate geändert und wird sich noch weiter verändern, denn mehr und mehr Unternehmen erkennen die Vorzüge des Crowdfunding.

Die bestehen zum Beispiel darin, dass immer mehr Crowdfunder bei ihren Gegenleistungen auch an die Unternehmen denken und hier Werbemöglichkeiten anbieten und das zu einem klar kommunizierten Preis, der vermutlich meist niedriger angesetzt ist als beim klassischen Sponsoring. Hinzu kommt, dass ich es als Unterstützer mit einem Gegenüber zu tun habe, der auf Social Media setzt bzw. setzen muss, um sein finanzielles Ziel der Kampagne erreichen zu können. Die Sichtbarkeit eines solchen Projektes ist so vermutlich wesentlich größer als bei Vorhaben, die nur die klassischen Kanäle nutzen.

Frage: Ist Crowdfunding ein Instrument, das Unternehmen nutzen sollten? Was sind die Vor- und Nachteile gegenüber dem klassischen Sponsoring?

Antwort: Ja, vor allem kleine Unternehmen sollten sich Crowdfunding zumindest anschauen, wenn Sie der Meinung sind, die Unterstützung von Kunst und Kultur hilft ihrem Unternehmen weiter. Ich sehe derzeit drei Vorteile gegenüber dem klassischen Sponsoring. Erstens finden Unternehmen auf den verschiedenen Crowdfundingplattformen eine Vielzahl verschiedenster Projekte und haben so eine große Auswahl. Zweitens sind die Vorhaben ausführlich beschrieben und besonders das Video vermittelt recht gute Eindrücke von Projekt und ProjektinitiatorInnen. Egal, ob ich als Unternehmen genau weiß, welche Art von Projekten ich unterstützen möchte oder ob ich auf diese Weise den Einstieg schaffen möchte, ich kann mich ohne Druck durch die Projektbeschreibungen klicken und finde über die Links zu Facebook, Twitter oder Blogs noch weitere ergänzende Informationen, dank derer ich mir ein sehr genaues Bild machen kann. Drittens sehe ich, welche Akzeptanz ein Projekt hat und wie es bei den Zielgruppen ankommt.

Ob die für eine Crowdfunding-Kampagne wichtigen Social Media Aktivitäten dem Unternehmen auch etwas bringen, hängt vom Know-How beider Seiten ab. Theoretisch ist es aber natürlich hilfreich, wenn ein Projekt im Social Web präsent ist.

Ein Nachteil ist es, dass ich als Unternehmen keinen Anspruch auf Exklusivität habe, weil die Gegenleistungen quasi „von der Stange“ kommen und vermutlich an mehrere Unternehmen verkauft werden sollen. Natürlich gibt es hier Verhandlungsspielraum, was dann aber wieder mit Kosten verbunden sein kann. Insofern ist Crowdfunding in meinen Augen für kleine und mittlere Unternehmen eine durchaus interessante Sache, weil ich mit relativ geringen Mitteln eine durchaus große Wirkung erzielen kann. Größere Unternehmen haben meist eine eigene Sponsoringstrategie und sind auf Crowdfunding nicht angewiesen.

Crowdfunding und Sponsoring werden sich daher nicht gegenseitig weh tun und auch zukünftig nebeneinander existieren.

Frage: Wie hoch ist der momentane Anteil und Bekanntheitsgrad von Crowdfunding im kulturellen Sektor?

Antwort: Auf der Crowdfundingplattform Startnext, die im Herbst 2010 online gegangen ist, wurde im Juni diesen Jahres die 1 Mio. Euro-Grenze überschritten. Das ist zwar keine schlechte Leistung für die knapp zwei Jahre, aber dementgegen stehen für Deutschland rund 8,5 Mia. Euro Förderung pro Jahr durch die öffentliche Hand für Kunst und Kultur. Auch der Vergleich mit den USA ist interessant. Kickstarter, die größte Plattform in den USA, konnte im letzten Jahr knapp 100 Mio. Dollar einsammeln, dieses Jahr peilt man 150 Mio. an. An diesen Zahlen sieht man schon, dass der Anteil von Crowdfunding an der Finanzierung von Kunst und Kultur bei uns noch nicht wirklich groß ist, aber mit Blick auf die USA eine Steigerung wahrscheinlich ist.

Auch der Bekanntheitsgrad hält sich noch in Grenzen. Viele kennen den Begriff Crowdfunding gar nicht und können daher auch nichts mit diesem Ansatz, Kunst und Kultur zu finanzieren, anfangen. Da ich glaube, dass Crowdfunding zwar nicht die öffentlichen Förderungen und auch das Sponsoring ersetzen kann, aber vor allem für Nischen eine interessante Alternative darstellt, ist es in meinen Augen wichtig, möglichst umfassend über das Thema Crowdfunding zu informieren.

Frage: Wie sieht die Zukunft des Crowdfunding aus?

Antwort: Wer die Entwicklung des Crowdfunding beobachtet, wird in den letzten Monaten festgestellt haben, dass die Form des Crowdfunding, bei dem es um Investitionen geht, die finanziellen Gewinn versprechen, einen gewaltigen Aufschwung erlebt hat. Unzählige Plattformen, auf denen Startups sich um Investoren bemühen, sind in der letzten Zeit an den Start gegangen. Außerdem boomen in den USA Kampagnen, bei denen es um die Entwicklung von Produkten geht, für die sich viele interessieren, z.B. Apps. In meinen Augen deutet vieles auf eine Kommerzialisierung des Crowdfunding hin, das heißt, kommerzielle Anliegen werden es wesentlich leichter haben als Projekte mit einem ideellen Hintergrund.

Zu beobachten ist auch, dass bekannte Namen beim Crowdfunding Vorteile haben. Während für die Kleinen die Nischen bleiben, werden die Großen den Mainstream bedienen und damit den Löwenanteil des Geldes einstreichen.

Hinzu kommt gerade für den klassischen Kunst- und Kulturbereich: Die Finanzierung dieses Bereiches sehen wir nach wie vor als Aufgabe des Staates an. Die Bereitschaft, Kunst und Kultur als Privatperson zu unterstützen, hält sich in Grenzen. Vor diesem Hintergrund wird Crowdfunding eine interessante Finanzierungsalternative vor allem für kleinere Vorhaben sein. Auf breiter Basis wird es sich in den nächsten Jahren bei uns aber (noch) nicht durchsetzen können. Aber da dieser Bereich besonders von den Kürzungen der öffentlichen Hand betroffen ist, kann Crowdfunding sich trotzdem zum wichtigen Standbein vor allem für die freie Szene entwickeln.

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