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Die Rahmenbedingungen für die Online-Zusammenarbeit

5 Kommentare


© Gerd Altmann ; Pixelio

In der Vorbereitung auf den heutigen Treffpunkt KulturManagement, bei dem es um das Thema Online-Collaboration geht, habe ich diese sehr interessante Präsentation gefunden:

Sie ist zwar schon drei Jahre alt, zeigt aber recht schön, dass es nicht damit getan ist, reale Treffen gegen ein paar Online-Tools auszutauschen. Um diese Tools auch wirklich nutzen zu können, müssen wir teilweise unsere in Jahren bzw. Jahrzehnten erlernten Verhaltensweisen ändern. In einer Zeit, wo Wissen macht bedeutet, ist klar, dass man dieses Wissen strategisch einsetzt.

In der Zusammenarbeit heißt das aber: dieses Wissen steht nicht allen zur Verfügung und wenn es abgerufen wird, geschieht dies ad hoc, was meist mit einem ziemlich Aufwand verbunden ist (Folie 41).

Die Präsentation zeigt auch, dass – zumindest vor drei Jahren – die Web 2.0-Tools vor allem für die interne Zusammenarbeit eingesetzt wurden (Folie 47). Ich denke, darin liegt auch der Schlüssel zum Erfolg für Aktivitäten, die sich dann nach außen richten.

Wenn ein Unternehmen diese Tools ganz selbstverständlich in der internen Zusammenarbeit einsetzt und diese dadurch in den Alltag integriert sind, dann ist die Herausforderung, sie auch in der externen Kommunikation einzusetzen, eine wesentlich geringere als für Neueinsteiger. So könnte zum Beispiel das Argument fehlender Zeit wegfallen, weil die MitarbeiterInnen die Tools schon lange nutzen und gemerkt haben, dass sich damit effizienter und somit auch zeitsparender arbeiten lässt. Daraus lässt sich der Schluss ziehen: der Schlüssel zum Erfolg im Hinblick auf die Social-Media-Aktivitäten liegt zu einem großen Teil in der internen Zusammenarbeit.

5 Comments Join the Conversation

  1. Hallo,

    nochmals herzlichen Dank für die angenehme und aufschlussreiche online-Veranstaltung heute – kurze Frage: könnte es sein, dass tricider schon nicht mehr wirklich aktuell ist?

    Viele Grüße,

    Anja

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  2. Pingback: Die Woche in Links (21/11) | gumpelMEDIA

  3. Das ist ein wunderbares Beispiel, wie man 113 Folien interessant gestalten kann. Das habe ich selten erlebt und ist alleine schon deswegen sehenswert.

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