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Community-Building wie ein Profi?

2 Kommentare

„Amateurs succeed where professionals don’t when it comes to developing a community“,

beginnt Richard Millington sein Blogpost, das den Titel „The Amateur Approach To Building Online Communities“ trägt. Womit auch klar ist, wie seine Antwort auf die in der Überschrift gestellten Frage ausfällt.

„Brands usually build the website, find lots of people to sign up, publish content, provide a forum and see how it grows. They have ideas for growth but not for sustained engagement,“

schreibt er weiter und spricht damit ein Problem an, das viele Communitys haben: in ihnen herrscht kein Leben, sie sind langweilig. Amateure, ist Millington überzeugt, gehen ganz anders vor:

„The founder(s) usually begin with a good number of contacts in the sector, they’re fully committed to the project, they know what sort of discussions to start, what content to write and have a good number of existing friends who share their interest. They know the community they’re trying to start will work – because it’s the sort of community they want to participate in.“

Communitys, die auf diese Weise entstehen, werden von der Begeisterung ihrer GründerInnen getragen und nicht von der Absicht, irgendjemandem etwas zu verkaufen. Sie sollten daher nicht sofort explosionsartig wachsen, sondern sich aus sich selbst heraus entwickeln. Ein guter Tipp, gerade für Profis.😉

2 Comments Join the Conversation

  1. ein marketingprofi kennt den unterschied zwischen externen und internen beeiflussern… sorry 1. lektion!

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