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Am 26. März findet in Dresden das stARTcamp statt

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Genau in zehn Tagen, am 26. März 2011, findet in Dresden das nun zweite stARTcamp statt. Organisiert wird es von der Projektschmiede und Steffen Peschel, die in den letzten Wochen und Monaten viel Arbeit in diese Veranstaltung investiert haben. Ähnlich wie bei der stARTconference geht es um die Frage, in welcher Form der Kunst- und Kulturbereich das Social Web für seine Zwecke nutzen kann. Als Mischung zwischen Konferenz und Barcamp haben die Organisatoren versucht, einerseits schon SprecherInnen für die Veranstaltung zu gewinnen, andererseits gibt es auch viel Raum für spontane Themenvorschläge bzw. Vorträge. Festgelegt wird das endgültige Programm dann zu Beginn der Veranstaltung.

Ich freue mich, das übernächste Wochenende in Dresden dabei sein zu dürfen, erstens weil ich das erste Mal in Dresden sein kann und zweitens, weil das Programm sehr interessant zu werden verspricht. Auf der Website des stARTcamps sind bereits einige Sprecher vorgestellt worden, unter anderem wird Wolfgang Schweiger, stellvertretender Direktor des Instituts für Medien und Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau etwas über Web Monitoring erzählen. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, was ich im Internet tun darf und was nicht. Die rechtliche Unsicherheit ist nach wie vor groß, Bernhard Kelz, der sich in Dresden als Rechtsanwalt auf das Thema Medienrecht spezialisiert hat, wird deshalb versuchen, in seinem Vortrag „Legal Media ./. Social Media – Wann ist sozial auch rechtmäßig?“ die wichtigsten Fragen zu beantworten.

Außerdem dabei ist fast das ganz Team der stARTconference, Karin Janner wird einen Einführungsworkshop halten, Frankt Tentler wird erklären, was sich hinter dem Begriff Transmedia Storytelling verbirgt und ich selbst werde mich mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigen.

Alle Informationen rund um das stARTcamp finden Sie auf der Website oder auch auf Facebook, wichtig zu wissen sind vor allem diese Punkte:

Noch ein Wort zu den 20 Euro. Normalerweise sind Barcamps kostenlos, aber leider ist es in Dresden nicht gelungen, Unternehmen oder auch öffentliche Stellen dazu zu bewegen, das stARTcamp zu unterstützen. So sind Frank Tentler und ich eingesprungen und übernehmen einen Großteil der Kosten. Mit den 20 Euro werden die restlichen Ausgaben gedeckt, unter anderem Essen und Trinken. Falls Sie Fragen zum stARTcamp haben oder selbst einen Vortrag halten wollen, finden Sie hier Ihre Ansprechpartner. Ich freue mich, wenn wir uns in Dresden sehen.

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  1. Ich freu mich sehr auf die Veranstaltung und bin sehr gespannt. Die 20,00 Euro find ich absolut ok, da ja von Barcamp eigentlich gar nie die Rede war… Euer persönlicher Einsatz ist daher umso größer zu bewerten! Es wundert mich allerdings etwas, dass ich auf meine Anfrage nach Sponsoring-Unterlage vor drei, vier Wochen nichts mehr gehört habe…Ich hatte einen Kunden, der ganz konkret wenigstens an einem Barter Deal interessiert war (Drucksachen, Werbemittel) und im Zweifel auch mehr getan hätte und einen weiteren, der gerne mehr erfahren hätte. Aber wahrscheinlich war ich da auch einfach zu spät dran?

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