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Ulrike Schmid analysiert das Social Media-Engagement deutscher Museen und Orchester (Studie)

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Ulrike Schmid hat auf ihrem Blog Kultur 2.0 ja schon in den letzten Monaten immer wieder über den Entstehungsprozess ihrer Studie berichtet und auch regelmäßig Zwischenergebnisse veröffentlicht. Warum Social Media und damit diese Studie für Kultureinrichtungen so wichtig und damit lesenswert ist, formuliert Matthias Röder in seinem Vorwort recht schön:

„Wie es kürzlich im Rahmen des Historikertages 2010 eine Kuratorin des Deutschen Historischen Museums ausdrückte, sind Museen ‚Agenturen der kulturellen Bildung‘ und ‚Orte des Diskurses‘. Vermittlung und Dialog gehören nicht nur im Sinne einer Zielgruppenkommunikation zum ‚Geschäft‘, sondern Kommunikation ist selbst Teil des Leistungsangebotes. Dies trifft nicht nur auf die über 6.300 Museen in Deutschland zu, sondern auch auf viele andere kulturellen Einrichtungen, wie Orchester, Theater oder Opernhäuser.“

Gut gefällt mir, dass Ulrike Schmid das Verhalten der Kultureinrichtungen auch analysiert und viele Hinweise liefert, was man eventuell anders machen könnte. Im Detail werde ich mir die Studie am Wochenende anschauen. Wenn Sie das auch machen wollen, können Sie sich die Studie auf dem Blog von Ulrike Schmid runterladen oder sie in Scribd lesen (Tipp: im Fullscreen-Modus liest sich die Studie am besten).

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