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Zwei Veranstaltungshinweise

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Nicht nur die stARTconference beschäftigt sich mit dem Thema Web 2.0 und der Frage, was diese Entwicklung, die wir seit einiger Zeit erleben dürfen, für Auswirkungen für den Kunst- und Kulturbereich hat. „The Audience is the Message“ ist der Titel einer Tagung, die am 24. September in Zürich stattfinden wird.

Das Programm klingt spannend, vor allem Klaus Siebenhaar, den Leiter des Zentrums für Audience Development an der Freien Universität Berlin würde ich gerne hören (Thema: „Die digitale Bewusstseins-Industrie und der Kulturbetrieb. Chancen und Risiken einer nicht immer spannungsfreien Beziehung.“). Wer sich für das von der Hochschule Luzern und der stARTconference durchgeführte Projekt Audience+ interessiert, kommt ebenso auf seine Kosten wie all diejenigen, die wissen wollen, wie sich partizipative Ansätze mit Hilfe von Social Media umsetzen lassen (Vortrag Christian Holst).

Außerdem informiert Helge Kaul über den aktuellen Stand seines an der zhaw durchgeführten Forschungsprojektes, das der Frage nachgeht, welche strategische Bedeutung Social Media für die Marketing-Praxis einer „user-gererated culture“ hat?

„Arts. Culture. Business“ in Leipzig

Nichts mit dem Thema Social Media zu tun hat das 70. Meeting von Trans Europe Halles, das vom 9. bis 12. September in Leipzig stattfindet. Trans Europe Halles, das ist das europäische Netzwerk der unabhängigen Kulturzentren, das schon 27 Jahre existiert und knapp 50 Mitglieder hat.

Knapp 120 Kulturmacher aus 26 europäischen Ländern treffen sich, um unter der Überschrift „Arts. Culture. Business“ zu diskutieren. Angeboten werden fünf Workshops, in denen es um die Organisation und Finanzierung von Kulturprojekten geht. Das vollständige Programm gibt es hier. Die Workshops sind Teil des europäischen Pilotprojektes Changing Room, das aus einer „Knowledge Base“, einem „Matchmaker“-Tool und einer europäischen Jobbörse für „Kultur-Mitarbeiter“besteht. Besonders spannend ist das Matchmaker-Tool, das als Facebook-Applikation funktioniert, allerdings nur dann etwas bringt, wenn man in einer der TEH-Partnerorganisationen beschäftigt ist.

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