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Mehrere Twitter-Accounts mit einer Emailadresse verwalten

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Viele TwitteruserInnen haben nicht nur einen Account bei Twitter, sondern verfügen dort über mehrere Profile. Das Problem dabei: Twitter verlangt für jedes Profil eine eigene Emailadresse, d.h. Sie können nicht mit einer Emailadresse mehrere Twitteraccounts verwalten. Was auf die Dauer recht umständlich werden kann, denn wer merkt sich schon all die unterschiedlichen Mailaccounts, zumal man sie nur dafür braucht, ein Twitterprofil zu erstellen.

Eine nicht ganz komfortable Situation, es sei denn, Sie verfügen über einen Mailaccount bei Google:

„Google Mail ermöglicht lediglich eine einzige Registrierung für einen bestimmten Nutzernamen. Sobald Sie sich für einen Nutzernamen angemeldet haben, kann sich keine andere Person für denselben Nutzernamen anmelden. Dabei ist unerheblich, ob dieser Name zusätzliche Punkte oder Großbuchstaben enthält,“

heißt es auf den Hilfeseiten von Google. In der Praxis bedeutet das: Mail erreichen Sie nicht nur unter ihrnutzername@googlemail.com, sondern zum Beispiel auch unter ihr.nutzername@googlemail.com. Natürlich können Sie den Punkt auch an jeder anderen Stelle setzen, die Mail wird Sie in jedem Fall erreichen. Selbiges gilt, wie man oben lesen kann, bei der Verwendung von Großbuchstaben.

Das heißt: je länger Ihr Nutzername, desto mehr Twitteraccounts können Sie mit Ihrer Mailadresse theoretisch verwalten.

Via Catherine Faas

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  1. interessante idee. ich muss aber trotzdem alle varianten irgendwie verwalten/zuordnen. da ist das anlegen von mail00 bis mailxx auch nicht viel aufwendiger😉
    HG’AK

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  2. Ich mache das anders. Ich verwende für die Anmeldung eines neuen Twitter-Accounts eine Wegwerfadresse z.B. von http://www.spambog.com/de/home.htm. Die Zugangsdaten habe ich ja sowieso, wenn ich unbedingt mal Benachrichtigungsmails haben möchte, muss ich halt dann oben beschriebenen Weg gehen – das ist aber noch nicht vorgekommen, zuviele Mails nerven sowieso.
    Oder habe ich da was übersehen?

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  3. Moin!
    1. Wenn man jemals den Namen seines Twitter-Accounts ändern will, braucht man die eMail-Adresse zur Bestätigung. Also eine „Wegwerf eMail“ ist da nicht so einfach …
    2. Es gibt gute Programme, die das Verwalten von Passwörten etc. sehr vereinfachen (Roboform z.B.)
    3. Ich würde mir, gerade wenn man intesiver mit Twitter arbeitet, auch keine eMails von Twitter zuschicken lassen. Deaktivieren über „Einstellungen“.
    4. Ich habe EINE zentrale eMail, auf die ich alle anderen eMails weiter leiten lasse, sodaß es im Grunde egal ist, wie viele eMails ich habe, da alles gesammelt auf einem eMail-Account aufläuft.
    5. Wer eine eigene Internetseite hat, hat dabei meistens auch einen eMail-Account. Da nutze ich das auch so wie es im Tipp mit Google beschrieben ist:
    NAME.T1@XYZ.de / NAME.T2@XYZ.de / NAME.T3@XYZ.de usw.

    Liebe Grüße und viel Spaß bei Twitter

    DocGoy

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  4. @DocGoy: danke für die Tipps. Ich verschaffe mir den Überblick, wer mir folgt oder nicht mehr folgt bzw. wem ich folge mit Hilfe von RSSFriends . Der Vorteil: alle Informationen erhalte ich per RSS und nicht in Form einer Mail. Außerdem sehe ich die Historie, finde also recht schnell heraus, wer regelmäßig versucht, mich als Follower zu gewinnen. Und mindestens ebenso praktisch: ich sehe, wer mir nicht mehr folgt.

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  5. Pingback: links for 2010-08-01 - Lotrees Journal

    • @Christian Henner-Fehr
      Der Unterschied liegt tatsächlich am Plus, denn dadurch landen alle in 1 Postfach, nur mt unterschiedlichen Labeln verknüpft (altes Denken: landen im jeweiligen Ordner; bspw. web.de gmx.de freenet.de). 1 Punkt bedeutet bei GMail nichts, was dahinter steht, ist immer 1 eigene Adresse/Account. Bei DocGoys Idee muss ich also viele GMail-Postfächer anlegen und diese abrufen, mit dem Plus nur 1.

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  6. Es geht sogar noch einfacher und besser:
    GMail erlaubt das Pluszeichen hinter dem Accountnamen vor dem ät-Zeichen, so dass die Emails direkt mit einem Label verknüpft werden. So können tausende Accounts verwaltet werden und sie landen auch gleich im richtigen Fach – und Twitter interessiert es herzlich wenig, was hinter dem Plus steht.
    Ach ja: @smexperten
    hab ich erst gelesen, wie ich hier fertig war😉 hab aber Zusatzinfos, deswegen wirds trotzdem gepostet.

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