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Verzichten Sie auf Social Media-Aktivitäten,

10 Kommentare


© Wolf&Marg; Pixelio

empfiehlt Bernd Röthlingshöfer, wenn Sie

  • keine klaren Ziele haben,
  • Ihnen eine langfristige Strategie fehlt,
  • Sie auf eine Agentur bauen müssen, weil Sie vom Thema keine Ahnung haben,
  • Sie nicht über die notwendigen Entscheidungskompetenzen verfügen,
  • Ihnen die Zeit fehlt,
  • Sie kein Personal haben,
  • Sie noch nicht genau wissen, wie Social Media funktioniert und
  • Ihre Reaktion auf das, was im Social Web passiert, zu lange dauert.

Lauter wichtige Punkte, die ich alle sofort unterschreibe. Eine Ergänzung habe ich noch: ein Budget sollten Sie für Ihre Aktivitäten haben.

10 Comments Join the Conversation

  1. Ich unterschreibe eigentlich auch alles, zögere aber ein wenig beim Punkt „wenn kein Personal“ bzw. ist mir deine Ergänzung nicht restlos klar „ein Budget sollten Sie für Ihre Aktivitäten haben“ … meinst du außerhalb des Personals oder wie darf ich das verstehen?

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      • Lach ruhig, war ja tatsächlich eher witzig gemeint – aber: Punkt 1 und 2 muss ich immer wieder in Revision nehmen. Dan wird mir wieder was klar und ich hab nen Roten Faden.
        Alles klar?

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  2. @Johannes: Beim Personal kann man sich leicht „durchschwindeln“, wenn es schon da ist und schon bestehenden Bereichen (Marketing, etc.) zugeordnet werden kann. Problem eins: haben die dann überhaupt Zeit für Social Media? Problem zwei: wer produziert den Content, ich denke da vor allem an Fotos und Videos. Die Duisburger Philharmoniker haben sich für ihre Aktivitäten ein eigenes Webteam zusammenengestellt. Unabhängig von der Größe muss dafür Geld vorhanden sein.

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    • hmmm … ad 1) also „schon bestehenden Bereichen (Marketing etc.) …“ muss es meines Erachtens gar nicht, kommt drauf an welcher Content geplant ist. Wir haben z.B. in unserem Haus überhaupt niemanden, der dem Bereich „Marketing“ zugeordnet ist😉
      ad 2) wer produziert den Content? Salopp formuliert: na jene, die auch sonst den Content produzieren – für die konventionellen Medien etwa, aber eben gar nicht nur für Medien (siehe oben mein Bedenken, SM in erster Linie als Marketingschiene zu sehen), sondern Content generell. Und diesen erstellt naturgemäß jedes Haus. Diesen dann in den SM-Diensten richtig zu platzieren, ist weniger eine Frage des Personals, sondern mehr eine des Konzepts, des Könnens und des Wollens. Wenn „Webteam“ lukriert wird aus dem schon bestehenden Team, dann stimme ich zu. Aber wofür brauch ich dann noch Budget?
      Bzw. versteh ich dich richtig: dass du in deinem letzten Satz „Unabhängig von der Größe muss dafür Geld vorhanden sein“ das Geld doch v.a. in den Personalkosten siehst? Weil, wenn ja, würde der Punkt „eigenes Budget“ nicht erwähnt werden müssen, weil er ja schon im Punkt „Personal“ inkludiert ist?

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    • @Johannes:
      1) ok, aber Ihr habt niemanden extra dafür angestellt.
      2) Marketing war nur ein Beisile, ich denke auch, dass das Social Web wesentlich mehr Potenzial besitzt.

      Wenn Du ein schon bestehendes Team im Bereich Social Media einsetzt, wirst Du in der Kostenrechnung einen Topf Social Media haben. d.h. Du schichtest Geld von A nach B um und damit ist ein Budget dafür vohanden. Ob Du neues Geld nutzt oder umschichtest, ist dann egal.

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  3. Die Punkte gefallen mir sehr gut. Wie oft höre ich, dass Social Media eh nichts bringt und nur Zeitverschwendung ist. Die Unwissenheit, was Social Media ist, ist sehr groß. Und natürlich ist das Ergebnis schwer zu prüfen…
    Wie prüft ihr, dass eure Werbemaßnahmen Erfolg haben?
    Fragt ihr jeden eurer Kunden, wie sie zu euch gekommen sind?
    Gruß Susanne

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    • warum Prüfen? man lebt es einfach mit seinen Kunden und bekommt direktes Feedback😉 Nur senden und Reaktionen auswerten ist für mich kein Social Media

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    • @susannehaun: nimm Deine Blog und Deine Social Media-Aktivitäten als Beispiel: Du bekommst Rückmeldungen, bei denen Du recht schnell merkst, dass das, was Du tust, Dir sehr viel bringt.

      Schwierig ist nun nur, dieses „Ergebnis“ in Zahlen zu gießen. Und noch schwieriger ist es, Zahlen zu finden, die für alle gültig sind.

      Insofern hat @kehrseite recht, prüfen im Sinne von Vergleichbarkeit herstellen ist so wahrscheinlich gar nicht möglich. Wichtig ist aber, dass am Ende irgendwelche Ergebnisse stehen und ich sie positiv bewerte. Sonst stellt sich die Frage nach dem Sinn und Zweck. Der sieht, so ich Social Media beruflich nutze anders als bei einem Privatuser aus.

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