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Die Zukunft des Kulturjournalismus

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© S. Hofschlaeger; Pixelio

Vor nicht allzu langer Zeit wurde ich gefragt, ob ich nicht zu einem Buch einen Artikel beisteuern kann, der sich mit der Zukunft des Kulturjournalismus beschäftigt. Kulturjournalismus 2.0 also.😉 In meinen Augen ist das ein interessantes und auch wichtiges Thema, denn angesichts der Tatsache, dass für das Feuilleton in den Printmedien immer weniger Platz zur Verfügung steht, erscheint es angebracht, sich über dessen Zukunft Gedanken zu machen. Schließlich verfolgt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der meisten Kultureinrichtungen das Ziel, in eben diesem Feuilleton möglichst präsent zu sein. Was mit dem langsamen Verschwinden der Kulturberichterstattung immer schwieriger wird. Mit den folgenden Zeilen versuche ich das Thema zu strukturieren, um so die Grundlage für den Artikel zu schaffen.

Präsent sein heißt, das eigene künstlerische Ereignis wird von einer KritikerIn besprochen und das möglichst positiv, damit die LeserInnen sich auf Grund der Rezension für einen Besuch dieses Ereignisses entscheiden. Zwar gibt es den Automatismus positive Kritik = hohe Besucherzahlen nicht, aber zumindest für das Image ist es hilfreich, wenn man in den Zeitungen gut wegkommt. Das wird allerdings immer schwieriger, denn die Hochzeit des Feuilletons ist vorbei, der Platz wird knapper und nur die großen Events finden noch Erwähnung. Während die Kritik früher als eigene Kunstform galt (Heinrich Heine, Alfred Kerr, etc.) und damit für die Qualität einer Zeitung mitentscheidend war, wird die Kulturredaktion heute häufig als Anhängsel betrachtet. Schwindendes Interesse auf der einen Seite und hohe Redaktionskosten auf der anderen Seite sind die Ursache für diese Entwicklung.

So gilt auch bei uns, was Douglas McLennan vor rund einem Jahr im Hinblick auf Amerika konstatierte:

„Traditional arts journalism did a great job – when it was practiced well – of covering certain kinds of art. Still does.
Unfortunately, a great deal of arts journalism is poorly done. Over the past 20 years the pressure to concentrate on the consumer review function has trivialized much coverage. And the inability of most publications to develop longer story arcs that speak to a broader context has marginalized it. In an increasingly crowded cultural space, the traditional emphasis on the review as the primary form is suicide.“

Zwar ist das Internet nicht der Auslöser dieser Entwicklung, aber es hat diesen Prozess beschleunigt, die Bedeutung der Printmedien ist seitdem signifikant gesunken. Der wirtschaftliche Druck, dem die Verlage ausgesetzt sind und die Unfähigkeit, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, hat der Berichterstattung über Kunst und Kultur nicht gutgetan, zumindest im Bereich der Printmedien.

Aber: noch nie konnten wir so viel über Kunst und Kultur lesen. Statt die Zeitung aufzuschlagen und zu wissen, auf welche Seiten über Kunst und Kultur berichtet wird, müssen wir uns heute auf die Suche nach den BerichterstatterInnen machen. Diese sind nicht mehr unbedingt an eine Zeitung gebunden, sondern immer häufiger als EinzelkämpferInnen unterwegs. Womit auch klar ist, dass sich das Berufsfeld der JournalistIn gewandelt hat. Wolfgang Blau, ZEIT-Online Chefredakteur, hat vermutlich Recht, wenn er in einem Interview behauptet, dass ein Journalist nicht nur Berichterstatter, sondern auch Moderator und Kurator sein müsse:

„Eine unserer Aufgaben wird sein, das Fachwissen unserer Leser zu bündeln, zu verifizieren, zu moderieren.“

Und weil hier (richtigerweise) von Moderation die Rede ist, würde ich den Journalisten auch noch zum Community-Manager machen. Das ist ziemlich viel Arbeit, werden Sie vielleicht an dieser Stelle einwenden und das nicht zu Unrecht. Unterstützung ist hier sicher kein Schaden, allerdings stellt sich die Frage, von wem die kommen wird? Hier bringen sich dann meist die Verlage ins Spiel, die immer wieder auf ihren Einsatz für den Erhalt des sogenannten Qualitätsjournalismus hinweisen.

Es ist unbestritten, dass sie diese Rolle früher innehatten. Heute allerdings scheinen sie sie verloren zu haben. Die alten Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr, neue sind derzeit (noch) nicht in Sicht. Das heißt, wir stehen derzeit vor zwei Herausforderungen. Erstens hat sich das journalistische Berufsbild verändert und zweitens gibt es kein funktionierendes Geschäftsmodell mehr, mit dem die Verlage die journalistische Arbeit finanzieren können.

JournalistInnen arbeiten heute nicht mehr so häufig in vorgegebenen Strukturen, sondern sind oftmals auf sich alleine gestellt. Hier mal ein Artikel, dort eine Moderation und zwischendurch wird auf dem eigenen Blog gepostet und auf die Fotoplattform weitere Fotos hochgeladen. Gefällt uns die Arbeit, folgen wir nicht mehr den Informationen einer Zeitung, sondern der Person der JournalistIn, deren Aufgabe darin besteht, uns interessante Informationsangebote zu machen. So wie eine KuratorIn für uns eine Ausstellung zusammenstellt, stellt die JournalistIn für uns die Informationen zusammen. Nicht ohne Grund bezeichnet Jeff Jarvis in seinem Blogpost „Death of the curator. Long live the curator.“ den Kurator als Vorbild für den Journalisten.

Bleibt die Frage nach dem Geschäftsmodell. Da gibt es den Ansatz, den spot.us verfolgt (siehe dazu den Beitrag „Artikel durch Crowdfunding finanzieren„) oder aber die Modelle von Flattr und Kachingle. Auch wenn diese Ideen erfolgreich umgesetzt werden können. Rezensionen lassen sich auch auf dieser Basis nicht finanzieren. Aber wenn man sich im Internet umsieht, wird man eine Vielzahl an Blogs, Websites und Magazinen entdecken können, die über Kunst und Kultur berichten.  Ob „the art view„, „kulturlabskaus“ oder das „Kunst-Blog„, sie alle informieren vor allem über Kunst und Kultur. Rezensionen findet man selten, weil die meisten dieser Seiten nur nebenbei betrieben werden und daher Geld und Zeit fehlen, um die Seiten auszubauen.

Kultureinrichtungen sollten solche Seiten Ernst nehmen und sie unterstützen, denn qualitativ hochwertige Berichterstattung ist in ihrem Interesse. Über Douglas McLennan bin ich auf die Seite des letztjährigen „National Summit on Arts Journalism“ gestoßen. Gesucht wurden in diesem Rahmen Projekte, die dem Kulturjournalismus neue Perspektiven eröffnen können. Es lohnt sich, einen Blick auf die prämierten Projekte zu werfen. Sie alle sind stark regional ausgerichtet und zeigen, dass auch im globalen Internet lokale Bezüge eine wichtige Rolle spielen. Ob sich solche Ansätze durchsetzen werden können, vermag niemand zu sagen. Klar ist nur: die alten Modelle haben ausgedient, ohne dass dafür schon Ersatz gefunden werden konnte. Eine solche Situation mag vielen Angst machen, da sie nicht wissen, wie es weiter geht. Die Ungewissheit kann aber auch der Nährboden sein für völlig neue Konzepte, die ansonsten keine Beachtung finden würden.

Wie sehen Sie die Zukunft des Kulturjournalismus? Hat er überhaupt eine Zukunft und wenn ja, in welcher Form? Oder haben die KritikerInnen in den Feuilletons über eine elitäre Kunst geschrieben, die eh nur für eine Minderheit interessant ist? Womit das Ende des Feuilleton auch seine guten Seiten hätte.

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  1. Das sind interessante Fragen, die Sie aufwerfen. Ist alles, was eine Person zum Thema Kultur schreibt, schon Kulturjournalismus. Ist Kulturjournalismus überhaupt noch gefragt und notwendig? Wir haben alle Informationen weltwerit, wenn wir wollen kann mir doch so meine Meinung bilden ohne, dass mir jemand etwas erzählt mit der eigenen Meinung aufgesetzt. Lokale KulturjournalistInnen werden so glaube ich jedoch immer gefragt sein. Du muss Leute für dein Projekt persönlich begeistern und dadruch vermagst du das Feuer der Leidenschaft für das Projekt weiterzugeben und das ist dann auch bei der Berichterstattung ablesbar. Ich freue mich schon auf Ihre nächsten Artikel

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    • Im Internet gibts jetzt alles gratis?
      Brauchen wir keine Kühe mehr, weils so viel Läden gibt mit Milchpackungen drin? Das Internet ist voll mit 2.0-klassiger Information, die Foren sind voller Geschwätz von Möchtegern-Experten. Ich will nur die Meinung hören von Leuten, die etwas von der Sache verstehen. Ob die Zeitung im Internet ist oder auf Papier ist mir egal. Hauptsache, man bekommt rasch gute Qualität. Das gilt gerade auch für die Kultur.

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  2. Ich denke das Internet ist eine große Chance für die Berichterstattung über Kultur, denn hier muss nicht zwangsweise die breite Masse angesprochen werden. Ich bin oft von Ausstellungsrezensionen enttäuscht in denen nur ein Abriss der Künstlerbiografie aus Wikipedia und der erste Absatz der Pressemitteilung stehen. Dazu ein vorgefertigtes Pressefoto, das wars – das bietet des öfteren der Feuilettonteil einer Zeitung. Im Internet ist das Spektrum viel facettenreicher und jeder kann sich nach seinen eigenen Bedürfnissen informieren. Zudem können Museen etc. hier mit bunten Bildern, Videos und den interaktiven Social Media sicher mehr Besucher anlocken😉 Das mit der Finanzierung ist natürlich eine knifflige Sache – ich schreibe meine Rezensionen bisher in meiner Freizeit aus Spaß an der Sache🙂

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  3. @sandrakocuvan: danke für den Kommentar. Vor allem die Frage,ab wann man eigentlich von Kulturjournalismus sprechen kann, ist wichtig. Während JournalistInnen der Objektivität verpflichtet sind, sieht das bei Blogs ganz anders aus. Man gesteht ihnen Subjektivität zu, wobei das nicht automatisch der Fall sein muss. Warum sollte nicht in einem Blog objektiv berichtet werden können?

    Theoretisch kann ich als User natürlich auf diese Form der Berichterstattung verzichten, denn wie Sie richtig schreiben, alle Informationen stehen mir (meist) online zur Verfügung. Ein Theaterkritiker aber kann mir durch seine Rezension unter Umständen eine Theaterinszenierung schmackhaft machen, die ich mir so vielleicht nie angesehen hätte.

    Damit bewegen wir uns dann aber schon wieder ein Stück weg von der objektiven Berichterstattung. Vielleicht ist es so, dass wir als Kultureinrichtung die Ankündigung gar nicht mehr so sehr brauchen, die „Kritik“ aber schon. Oder vielleicht sollte ich besser schreiben: die KritikerInnen.

    Für mich sind sie wie KuratorInnen, die interessante Themen aufgreifen und mich damit überraschen und neugierig machen. Ich kann mich daran erinnern, dass ich früher in jeder neuen ZEIT mit dem Feuilleton begonnen habe, weil ich wissen wollte, welches Stück Benjamin Henrichs damals gesehen hatte und wie es ihm gefallen hatte. War seine Kritik positiv, ahbe ich versucht, das Stück anzuschauen, so ich mir die Herumfahrerei leisten konnte. Gut gefallen hat mir bei Henrichs der persönliche Stil.

    Ich musste nicht immer mit allen seinen Meinungen einverstanden sein, aber oft hat es gepasst und seine Art, ein Stück zu besprechen, gefiel mir einfach.

    @Karla Kritik: stimmt, was die Aufbereitung der Inhalte angeht, verfügt das Internet natürlich über viele Vorteile. Oft werden die aber leider nicht genutzt.

    So wie Sie schreiben wahrscheinlich sehr viele Kunstbegeisterte die Rezensionen in ihrer Freizeit. Das funktioniert bis zu einem bestimmten Punkt ganz gut, ist vielleicht sogar ein Vorteil, weil Sie so völlig unabhängig sind und auf niemanden Rücksicht nehmen müssen.

    Aber der entscheidende Schritt in Richtung Beruf wird dann meist unterlassen, weil die Risiken zu groß sind. Vor allem die finanziellen. Wahrscheinlich macht es in diesem Zusammenhang dann Sinn, wenn man sich mit anderen zusammentut und gemeinsam an solch einer Plattform arbeitet, die Kunst und Kultur bespricht und darüber informiert.

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  4. Als ehemalige Feuilletonistin und Kritikerin (kann man den Beruf überhaupt je ablegen?) kann ich zu dem Artikel feststellen, dass ich mich wie viele KollegInnen frühzeitig umorientiert habe, eben weil das offizielle Feuilleton zusehends schrumpft und vor allem durch Buy-outs der Autoren nicht mehr angemessen bezahlt. Und leider in den letzten Jahren genauso wie die Sensationspresse seine eigenen Sensationen schafft und damit auch nur immer nur diesselben Institutionen und Künstler bespricht.

    Auf lokaler und regionaler Ebene werden dann aus Geld- und Personalmangel berufsferne „Freie“ zu Veranstaltungen geschickt – mit den von Karla Kritik erwähnten Folgen.

    Übrigens: Es gibt zwar Kulturjournalisten, aber man muss kein Kulturjournalist sein, um fürs Feuilleton zu schreiben! (Wird man mit der Ausbildung nicht lieber Pressesprecher oder -referent?)

    Viele von uns arbeiten heute in der PR, um zu überleben, oft sogar für die Kulturinstitutionen direkt. Themen, Berichterstattung und Kritik in Sachen Kunst & Kultur sind längst ins Internet abgewandert und haben sich dort mit Laienberichterstattung gemischt – arbeiten im Idealfall zusammen. Wichtig sind dabei Communities, die durchaus Geld umsetzen können, als Beispiel im Bereich Literatur http://www.lovelybooks.de (von Verlagen gegründet) oder http://www.buechereule.de (von Buchhändlerin mit Laien initiiert).

    Der Anteil ehrenamtlicher Arbeit ist absolut zu groß, Systeme wie kachingle oder flattr funktionieren noch nicht wirklich (Beispiel http://carta.info)

    Was Rezensionen betrifft, die ich auch ab und zu noch schreibe: Das war und ist finanziell immer noch der undankbarste Job und lohnt sich nur dann, wenn man sich dadurch ein großes Renommé schaffen kann oder fest angestellt ist. Ansonsten ist es Liebhaberei.

    Übrigens ist es ein Märchen, dass Rezensionen positiv sein müssen. Die Verkäufe / Besuche steigen immer dann sprunghaft, wenn etwas sehr polarisiert und nur in Extremen besprochen wird, wenn man darüber streitet und redet (siehe Helene Hegemann)! Geballter Lobhudel oder nur nichtssagend Wohlwollendes können tödlich sein in Kunst und Kultur.😉

    Was das Ernstnehmen von Internetarbeit betrifft: Ich kann nur für die Buchbranche reden, die Verlage nehmen qualitativ hochwertige Blogs oder Blogs mit genügend Reichweite sehr ernst. Ich habe heute als bloggende Journalistin herzlichere Kontakte in Pressestellen hinein als früher in Printzeiten bei der etablierten Zeitung.

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  5. @Petra: Danke für den ausführlichen Kommentar. Eine Schlussfolgerung daraus ist für mich, dass die „Kritik“ verstärkt ins Internet wandern wird und Online-Formate von den Verlagen sehr ernst genommen werden. Ein mögliches Problem, zugleich aber auch eine Stärke, ist die Zersplitterung, bekannte Plattformen mit entsprechend großen Zugriffszahlen, vergleichbar mit der Auflage der großen Tageszeitungen, existieren (noch) nicht. Ob das wirklich ein Nachteil ist, wenn sich Nischen herausbilden, kann ich schwer einschätzen. Inhaltlich gesehen eigentlich nicht, aber finanziell könnte es nachteilhaft sein, was aber dann vom Geschäftsmodell abhängt.

    Ein solches scheint bis jetzt noch nicht zu existieren, auch Kachingle & Co sind, denke ich, noch nicht so weit, um dieses Problem lösen zu können.

    Wenn es nicht gelingt, diesen Trend zu stoppen, ist das Verfassen von Rezensionen entweder „Liebhaberei“. Oder man nutzt es wie angedeutet, um die eigene Reputation zu erhöhen. Also eher Marketing als eigene Kunstform.

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  6. Sie haben den Zustand wunderbar auf den Punkt gebracht!
    Ich wäre nur in der Schlussfolgerung etwas optimistischer. Ich glaube nicht, dass da ein Trend zu stoppen wäre, ich glaube eher, wir stehen vor einer besonderen Herausforderung: ans Publikum heranzukommen. Da ist meiner Meinung nach in den Social Media mehr Spielraum gegeben, als bisher kreativ genutzt wird (von JournalistInnen wie Auftraggebern).

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  7. Von mir noch zwei Links zum Thema (hoffentlich lande ich damit nicht im Spam):

    Heute ist in der NZZ der Artikel »Der Vorkoster und die Radikaldemokraten –
    Die Kulturberichterstattung in der grenzenlosen Kommunikationswelt« (http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/der_vorkoster_und_die_radikaldemokraten_1.6427805.html) erschienen mit interessanten Beispielen für Kulturjournalismus im Internet.

    Einleitend heißt es:
    »Man kann Kulturjournalismus eng definieren. Dann ist er Kritik im klassischen Sinn und nur noch in ganz bestimmten Inseln der kulturpublizistischen Glückseligkeit überlebensfähig. Oder man definiert ihn offen, wie es die Mehrheit der Autoren in der kürzlich erschienenen Themennummer des «Journalistik-Journals» der Universität Dortmund tut – dann liegt das Fazit nahe, dass sich Kulturjournalismus in alten und neuen Medien ausbreitet wie die Aschenwolke über Europa.«

    Die erwähnte Themennummer des Journalistik Journals der Uni Dortmund ist online hier zu finden: http://journalistik-journal.lookingintomedia.com/

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  8. @be|es|ha: vielen Dank für die beiden Links!!🙂 Den Link zum NZZ-Artikel habe ich heute schon zugeschickt bekommen, das Journalistik-Journal kenne ich gar nicht. Das Journalistik-Journal ist aber auch über das Thema Kulturjournalismus hinaus sehr interessant.😉

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    • Bitteschön! Das Journalistik Journal kannte ich auch noch nicht, werde es mir aber auf jeden Fall noch genauer anschauen. Gut, dass man via NZZ erfährt, was es in Dortmund (in meinem Fall ja »um die Ecke«) alles gibt😉

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  9. Hallo,

    ich habe kürzlich einen neuen Blog gestartet mit dem Namen „Kulturjournalismus – unabhängiger Blog für Kunst und Kultur, Politik und Gesellschaft“. Manche werden sich fragen: „Was haben die Themen Politik und Gesellschaft in einem Kulturblog verloren?“ Ich denke sehr viel. Mein Begriff für Kultur fasst sich weiter als nur die klassischen Berichterstattung über künstlerische und kulturelle Veranstaltungen. Das Wort „Kultur“ umspannt für mich alles jemals Gedachte in der Geschichte der Menschheit. Daher sind auch politische und gesellschaftspolitische Themen in meinem Blog zu finden. Ich habe zu meinen Überlegungen wie der Kulturjournalismus von heute aussehen müsste, einen Artikel verfasst, der den Titel trägt: Kulturjournalismus – was ist das?

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