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„La vie d’un chien“ (Kurzfilm)

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Bei Future Shorts, einem der interessantesten Kurzfilmlabel, werde ich immer wieder fündig. Während sich aktuelle Film- und Videoclips oft durch ein atemberaubendes Tempo und eine explodierende Farbenvielfalt auszeichnen, hat John Harden mit seinem 2004 produzierten Kurzfilm „La vie d’un chien“ ein völlig andere Richtung eingeschlagen. Der Film ist, wie es auf dem YouTube-Channel von Future Shorts heißt, „a wonderful homage to Chris Marker’s La Jetee and an ode to freedom of love“.

Als Photoroman konzipiert erzählt der Film in Schwarz-Weiß-Bildern die Geschichte eines Wissenschaftlers, der einen Stoff entwickelt, mit dessen Hilfe Menschen für eine Nacht aus ihrer Haut schlüpfen können.

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