Beitragsformat

Twitterverbot im Museum …

3 Kommentare

Tolle (PR)-Aktion:

Die Begründung:

Etwas später dann:

„Wir sind ein städtisches Institut“. Richtig! Und deshalb müssen wir sparen, gerade in Wuppertal, einer von akuten Geldnöten geplagten Stadt, in der das Heydt-Museum liegt. Klar, da fängt man bei Twitter an und plant den Account zu sperren, um dann später von einem „Missverständnis“ zu sprechen. Einfach so, ohne weitere Erklärungen.

Solche Aktionen muss man aber auch nicht kommentieren, sie sprechen für sich, einfach so.

3 Comments Join the Conversation

  1. Pingback: Linkempfehlungen des Tages vom – 23. May 2010 | Netzartig!

  2. Ja, peinlich. Aber wahrscheinlich handelte es wirklich um genau das: ein Missverständnis, um das „Nicht- oder Falsch-Verstehen“ von Twitter und wozu es gut sein kann.

    Gefällt mir

    Antworten

  3. Solche Missverständnisse werden immer wieder passieren. Die Frage ist, ob ein solches gleich solche Ausmaße annehmen muss. Ich denke, mit den entsprechenden internen Richtlinien lassen sich solche Probleme verhindern. Erstens könnte zumindest das eigentliche Missverständnis verhindert werden und zweitens die Kommunikation darüber. Aber vielleicht müssen solche Sachen einfach passieren, damit man sich Gedanken darüber macht.

    Auf der anderen Seite: gute PR-Aktion, so viel ist noch nie im Social Web über dieses Museum gesprochen und geschrieben worden.😉

    Gefällt mir

    Antworten

Leave a Reply

Required fields are marked *.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s