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„Rip! A Remix Manifesto“

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Im Rahmen der Viennale läuft derzeit ein ganz interessanter Dokumentarfilm.

RIP: A Remix Manifesto beschäftigt sich mit den Auswirkungen der digitalen Evolution auf die Urheberschaft: Über mehrere Jahre hat der kanadische Regisseur Brett Gaylor Interviews, Filme und Found-Footage gesammelt, um die aktuelle Debatte um Copyright-Fragen in der Musik-Kultur zu untersuchen. Gaylor geht dabei vor allem der Frage nach dem Urheberrecht nach, der Definition des Autors im Internet, dem Gedanken des Remixes als eigenständiges, künstlerisches Handwerk, und natürlich den Versuchen der Urheberrechtsinhaber, diese Nutzungsformen zu verhindern“,

heißt es in der Programm-Ankündigung. Hier ein Ausschnitt aus dem Film

Obwohl Film ist vielleicht gar nicht der richtige Ausdruck. Eigentlich gibt es für verschiedene Anlässe immer wieder neue Remixes, an denen sich beteiligen kann, wer will. Mehr dazu auf der Seite Open Source Cinema, wo Sie sich aktuell 13 verschiedene Teile anschauen können.

Ich denke, dieses Projekt setzt bis heute den Remix-Gedanken im Filmbereich am konsequentesten um. User-generated Content und das klassische Urheberrecht, der Film zeigt, dass das nicht mehr so ganz zusammenpasst. Klar, dass das Projekt auch auf Twitter und Facebook vertreten ist. Sehr spannend!

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