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„A dancer doesn’t need a stage… only a soul“

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Schon oft habe ich hier im Blog darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, Geschichten zu erzählen, wenn ich mit den Menschen ins Gespräch kommen, sie für meine Arbeit begeistern will. Erst gestern habe ich Chris Brogan zitiert, der auf die Bedeutung von Inhalten hingewiesen hat, wenn es darum geht, eine Community aufzubauen.

Wenn ich mit Leuten aus dem Kunst- und Kulturbereich über das Thema Social Web spreche und an diesen Punkt komme, begegne ich oft der Angst, es könnten einem keine Inhalte einfallen und man wüsste daher nicht, was man schreiben solle.

Kultur und Web 2.0, das muss gar nicht unbedingt heißen, dass man Texte schreibt. Viele Kulturbetriebe haben noch ganz andere Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen über das, was sie machen. So wie zum Beispiel das Anaheim Ballett, das seine Geschichten in Form von Videos erzählt und das ich immer wieder gerne in diesem Zusammenhang erwähne.

Dass diese Art des Geschichtenerzählens ankommt, beweisen die Zugriffszahlen. Fast 20.000 UserInnen haben den YouTube-Kanal abonniert. Ach ja, das Anaheim Ballett gibt es natürlich auch auf Facebook. Und auf MySpace.

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