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Die eigene Webpräsenz auf YouTube

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Mittlerweile haben wir ja fast alle eine Präsenz im Internet. In der Regel ist es die eigene Homepage, auf der die wichtigsten Informationen zu finden sind. Manche, so wie ich z.B., verwenden ein Weblog und dann gibt es noch diejenigen, die „nur“ auf social networks wie Facebook zu finden sind.

Zwei Blogs berichten jetzt über eine neue Idee: die Agentur BooneOakley.com hat ihre Webpräsenz komplett auf YouTube verlegt. Statt einer klassischen Website sehen Sie ein Video, in dem Sie dann die entsprechenden Button anklicken können und zu den gewünschten Inhalten weitergeleitet werden.

Der Ansatz erregt natürlich Aufsehen, weil er neu ist. Ich finde die Idee auch witzig. Was mir aber nicht ganz klar ist: wie lassen sich da Inhalte aktualisieren? Muss ich dazu ein neues Video produzieren und geht das dann nur über einen neuen Link? Bookmarks würden so verloren gehen, ein Aspekt, der auch als Kommentar in dem entsprechenden Basic Thinking Blog angesprochen wird.

Die eigene Webpräsenz ganz auf YouTube zu verlegen, macht wahrscheinlich für Unternehmen und auch für Kunst- und Kulturbetriebe nicht so wirklich viel Sinn. Interessant könnte es aber sein, Informationen über das nächste Konzert oder die nächste Ausstellung auf diese Weise bereit zu stellen. Also für einen begrenzten Zeitraum.

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