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Arbeiten im Kunst- und Kulturbereich: zwischen Selbstverwirklichung und (Selbst)-Ausbeutung

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© Konstantin Gastmann; Pixelio

Wenn es am nächsten Mittwoch (25.3.09) bei einer Podiumsdiskussion der Österreichischen Gesellschaft für Kulturpolitik hier in Wien um die „soziale Lage der Künstler/innen zwischen Wertschöpfung und öffentlicher Verantwortung“ geht, dann wäre die Beschäftigung mit einem Beitrag aus dem Buch Kulturmanagement der Zukunftvon Verena Lewinski-Reuter und Stefan Lüddemann ein ganz interessanter Einstieg in das Thema. Saskia Reither hat nämlich in ihrem Artikel „Selbstmanagement im Kulturbetrieb – Kulturunternehmer zwischen Unabhängigkeit und Prekariat“ einige ganz wichtige Aspekte herausgearbeitet, die die Rahmenbedingungen der Arbeitsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich beeinflussen.

Der Begriff Selbstmanagement habe sich, so schreibt Reither, im deutschen Sprachgebrauch vor allem im Bereich der Ratgeberliteratur etabliert. Die auf Frederick Kanfer zurückgehenden Techniken seien dabei „formelhaft und popularisierend“ in die Managementliteratur übernommen worden. Dennoch spielt das Thema Selbstmanagement eine wichtige Rolle, wenn man sich die strukturellen Veränderungen der Arbeit anschaut, fährt sie fort.

Wer sich mit Selbstmanagement beschäftigt, hat es mit den Komponenten Zeitmanagement und Selbstorganisation zu tun. Zeitmanagement sei eigentlich, so zitiert sie Martin Scott, ein unsinniger Ausdruck, da man nur sich selbst, aber nicht die Zeit „managen“ könne. Daher, so Reither:

„Zeitmanagement bedeutet das sinnvolle Organisieren von Zeit oder anders formuliert, die Kunst, seine Zeit effektiv zu nutzen. Zeitmanagement wurde als Bündel von Strategien und Techniken entwickelt, vor dem Hintergrund der stetig anwachsenden Anzahl von Aufgaben im Arbeitsleben. Es setzt da an, wo die einzelne Person aufgrund von zu viel Aufgaben und Terminen überfordert ist, da die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist (S.168).“

Damit sei das Zeitmanagement eine grundlegende Komponente auf dem Weg zu einem sinnvollen Selbstmanagement, bei dem es darum gehe, eigene Ideen und Ziele aktiv zu entwickeln und sie erfolgreich umzusetzen.

Die Grundzüge des Zeit- bzw. Selbstmanagements müsse man aber auch vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderung unserer Arbeitsprozesse sehen, fügt Reither hinzu.

„Warum strebt eine Vielzahl von Menschen ein Wissen um das optimale Selbstmanagement an? Woher kommt die permanente Arbeit an sich selbst und der Drang zur Optimierung und Effektivitätssteigerung?“

fragt sie sich. Das Phänomen verweist, so meint sie, auf eine „spezifische neoliberale Regierungsform“, eine neue Regierungstechnik, die schon seit dem 16. jahrundert dazu führt, dass sich der Staat mehr und mehr aus seiner Regierungsverantwortung zurückzieht und es den Mitgliedern der Gesellschaft überlässt, für sich selbst zu sorgen. Hier bezieht sie sich auf Michel Foucault und den von ihm geprägten Begriff der Gouvernementalität, mit dem er eine Form der Herrschaft beschreibt, die das Einverständnis der Beherrschten voraussetzt.

Nach und nach steht nicht mehr die Größe des Herrschaftsgebietes im Vordergrund, sondern das Wohl der Bevölkerung. Das führt dazu, dass

„der Mensch beginnt, sich um seinen Körper, seine Gesundheit, sein Wohlbefinden eigenverantwortlich zu kümmern, da er begreift, dass seine Produktivität, seine Arbeitskraft, sein wichtigstes Kapital in der modernen Gesellschaft darstellt (S.170).“

Das gouvernemental regierte Subjekt werde, so Foucault, zum „Unternehmer seiner Selbst“. Vor allem die Umgestaltung von Staaten nach neoliberalen Regierungskonzepten basiere auf dem Foucault’schen Ansatz, ist Reither überzeugt.

Unterstützung findet sie dabei in dem Aufsatz „Totale Mobilmachung. Menschenführung im Qualitäts- und Selbstmanagement“ von Ulrich Bröckling, der darin zu dem Ergebnis kommt, dass sich in unserer Gesellschaft ein „Regime des Managements“ durchgesetzt habe, das sich auch auf alle unsere sozialen Beziehungen erstreckt.

Als Kern des modernen Managements sieht Bröckling das Total Quality Management (TQM), das auf der Mitwirkung aller Mitarbeiter eines Unternehmens aufbaue und diesen die Verantwortung für Mängelvermeidung und Qualitätsverbesserung übertrage.

„Wenn die Verantwortung für dasProdukt jedoch in die einzelnen Mitarbeiter, die das Produkt produzieren, hineinverlagert wird, haben wir hier im kleinen die Metapher der Gouvernementalität abgebildet,“

schlussfolgert Reither und konstatiert, dass die „manageriale Führungsstrategie des TQM damit beim einzelnen Subjekt angekommen sei,

„das implizit angehalten ist, sich und seine Qualitäten zu formen, zu optimieren, kurz, sich wiederum durch Strategien des Selbstmanagements den jeweiligen Arbeitsanforderungen souverän und effektiv zu begegnen“ (S.173).

Entrepreneurship werde somit zur elementaren Qualität, sogar zur Haltung der Arbeitenden gegenüber der Arbeit selbst. Hier, schreibt sie,

„ist der große Bogen über die neoliberale Regierungsform der Gouvernementalität, die Managerialisierung der Gesellschaft, das TQM als zeitgenössisches innerbetriebliches Steuerungsmodell bis hin zur Umwertung des arbeitenden Subjekts als Unternehmer und die Implementierung des Selbstmanagements als Optimierungsstrategie der Ressource Ich vollzogen“ (S.173).

Und wie sieht es im Kunst- und Kulturbereich aus? Die Kulturschaffenden müssen immer unternehmerischer agieren, um Aufträge akquirieren und ihr Einkommen sichern zu können.

„Selbstmanagement im Kulturbereich bezieht sich auf die Organisation der eigenen Person im Gefüge eines ausdifferenzierten Sektors, der mittlerweile nur noch wenige feste Stellen bietet, dafür aber umso mehr projektbezogene, temporäre, prekäre Arbeitsformen kennt. (S.175)“

Der Unterschied zwischen einem Kulturschaffenden und einem Unternehmer ist also nicht mehr groß, behauptet Reither, denn auch auch er sei mittlerweile zum Unternehmer seiner Selbst geworden. Für die Autorin kommt es da nicht überraschend, dass sich angesichts der Arbeitsverhältnisse immer mehr Kulturschaffende für eine selbständige Tätigkeit entscheiden. Der Begriff des Selbstmanagements müsse daher, so ihre Forderung,

„um Techniken, die eine Unternehmensgründung und -führung unterstützen, (erweitert werden)“.

Dazu gehören für Reither Themenbereiche wie Managementlehre, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, aber auch Strategieentwicklung oder Business Development.

Aber, so zitiert sie aus Michael Söndermanns Studie Kulturberufe:

„Die Lebenswege nicht nur der Künstler werden immer prekärer.“

Das könne, so Söndermann, die Zukunftschancen für diese Kulturberufe sogar erhöhen, wenn sie nämlich als Zukunftsmodell eine größere gesellschaftliche Aufmerksamkeit erringen sollten, weil hier die zukünftigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt bereits vorweggenommen würden.

Negativ ausgedrückt heißt das mit den Worten Reithers,

„dass die Arbeit in Zukunft unsicher, überflexibilisiert, temporär und – bezogen auf seine existenzsichernde Funktion – prekär wird“. (S.178)

Auch Isabell Lorey analysiert in ihrem Aufsatz „Gouvernementalität und Selbst-Prekarisierung“ die Entwicklung sehr kritisch, gibt den Kulturschaffenden aber eine „Mitverantwortung“:

„Generell war die bewusste, die freiwillige Aufnahme prekärer Beschäftigungsverhältnisse sicherlich auch Ausdruck für ein Bedürfnis, die moderne, patriarchale Aufteilung in Reproduktion und Lohnarbeit anders zu leben als innerhalb des Normalarbeitsverhältnisses.“

Inwieweit gilt das heute noch? Sind Auflehnung bzw. der Drang zur Selbstverwirklichung wirklich noch die Antriebsfedern, wenn es darum geht, sich für eine Tätigkeit im Kunst- und Kulturbereich zu entscheiden? Oder ist es die fatalistische Haltung, dass es in anderen Bereichen auch nicht besser ist und Kunst und Kultur noch immer eine gewisse Faszination ausüben?

Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann ist es unumgänglich, dass die Ausbildungsangebote an die Realität angepasst werden. Entrepreneurship ist noch kaum ein Thema, erste Ansätze wie z.B. kultur.unternehmen.dortmund sind aber im Entstehen.

Vielleicht sollten wir uns aber die Frage stellen, ob wir diesen Weg überhaupt weiter gehen wollen? Jede Krise ist eine Chance, daher hätten wir jetzt – Stichwort Finanz- und Wirtschaftskrise – die Gelegenheit, uns grundsätzlich über diese Entwicklungen Gedanken zu machen. Nicht nur für den Kunst- und Kulturbereich, ganz im Gegenteil. Denn, und da halte ich es mit Michael Söndermann, mit der gegenwärtigen Situation, wie sie in den aktuellen Studien in Österreich und in Deutschland beschrieben wird, lässt sich der Gesellschaft bereits anschaulich darstellen, was auf sie zukommen kann.

Und wenn wir schon dabei sind: Andrea Schurian hat in der Wochenendausgabe des „Standard“ geschrieben, dass Kunst einen Wert habe. Jetzt müssten wir nur noch klären, welchen?

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  1. „wenn es darum geht, sich für eine Tätigkeit im Kunst- und Kulturbereich zu entscheiden?“

    Gegenfrage: Kann man sich denn tatsächlich entscheiden? So nach dem Motto: Ich werde jetzt Künstler?
    Und wenn es einen gepackt hat und nicht mehr los lässt, kann man sich dann gegen das Künstlersein entscheiden?

    Ich kann jetzt nur für die Schriftsteller sprechen, machen wir uns da nichts vor, die steigende Zahl von Selbstständigen ist schlicht bei vielen Kollegen eine Notlösung, um zwischen Harz IV. und besseren Zeiten existieren zu können. Der Beruf selbst wird dadurch nicht unternehmerischer.

    Ich selbst beobachte den Zwang, immer mehr zur eierlegenden Wollmilchsau mutieren zu müssen, mit Sorge. Denn Kreativität braucht Freiräume und etwas anderes als Management.

    Zumindest in diesem Beruf wird eigentlich von allen Seiten am Entrepreneurship gekratzt, wer nicht aufpasst, ist ganz schnell nur noch ein Rädchen im Getriebe.

    Kann es sein, dass man da sehr nach Berufsarten differenzieren müsste?

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  2. mmmh, ob jemand KünstlerIn wird oder ob nicht, diese Entscheidung wird wohl so bewusst nicht getroffen, das stimmt schon. Aber die Frage, ob man es nur so nebenbei macht oder sich voll darauf konzentriert, die wird schon sehr bewusst angegangen, denke ich. Zumindest nehme ich das bei den Menschen, die ich kenne, so wahr.

    Beim Rest des Kommentars bin ich mir nicht sicher, ob ich ihn richtig verstanden habe?

    Es stimmt, viele Menschen machen sich nicht freiwillig selbständig, sondern rutschen da so rein oder haben keine andere Alternative. Dadurch wird der Job nicht automatisch unternehmerischer, das sehe ich auch so.

    Aber wir alle agieren doch viel unternehmerischer, weil wir immer mehr Verantwortung für uns selbst übernehmen (müssen), oder? Das betrifft sogar die Angestellten, die eine Verantwortung übernehmen müssen, die früher nicht üblich war.

    Oder nehmen wir das Thema Reputatiosnmanagement. Da agieren wir doch auch sehr unternehmerisch, indem wir darauf achten (müssen), uns im Netz richtig zu verhalten.

    Man muss, das sehe ich auch so, nach verschiedenen Branchen differenzieren, aber die Tendenz ist, denke ich, eindeutig, oder?

    Jetzt hoffe ich nur, dass ich mit meiner Antwort nicht komplett daneben liege…

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    • Nein, liegen Sie nicht. Im Gegenteil, Sie erklären mein Durcheinandergedenke viel besser…

      Das Problem, das ich sehe (2. Teil), und wo ich ihnen voll zustimme: Ohne diese Professionalisierung auf mehreren Ebenen kommt auch ein Künstler heute nicht mehr so weit. Beispiel: Früher hat man das alles abgegeben, der Verlag hat erledigt. Teilarbeiten kann man auch abgeben – schlechte Verkäufer und Juristen leisten sich besser einen Agenten. Jetzt investieren aber sogar Großverlage nur noch in Spitzentitel. Der völlig ungelernte Autor, der keinen hat, muss nun plötzlich sein eigenes Presse- und Werbebüro sein, muss Veranstaltungen organisieren und mindestens die Grundbegriffe der PR kennen. Vor allem, weil er sich – wie Sie sagen – heuzutage viel mehr der Öffentlichkeit aussetzt, und zwar interaktiv aussetzt!

      Und da sieht es nun ganz düster aus. Völlige Naivität, ein wenig Halbwissen und vor allem ein Job, mit dem man nicht zig Agenturen bezahlen kann, die das alles können. Man macht alles, aber man nutzt es nicht. Autoren schreiben Blogs, twittern, sind im Social Web – aber viele dieser Aktionen könnte man sich genauso sparen, weil sie nicht unternehmerisch gedacht eingesetzt werden. Die Energie verpufft.

      Nun arbeite ich seit kurzem wieder in der Kultur-PR und erlebe teilweise haarsträubende Situationen von „gut gemeint und schlecht gemacht“. In der Überzeugungsarbeit kristallisieren sich dann zwei Sorten Klienten heraus. Die ersten sind Leute, die wirklich begierig sind, dieses oben beschriebene Selbstmanagement zu erlernen, zu vervollkommnen. Nur sind das auch vom Charakter her eher die Unternehmertypen! Und die anderen blocken.

      Was ich damit sagen will: Ich habe den Eindruck, zum Unternehmer muss man tatsächlich irgendwie „geboren“, sprich talentiert sein. Oder zumindest bereit sein. Dazu gehört auch eine gewisse Charakterhaltung (Risikobereitschaft etc.). Es gibt tatsächlich das, was ich den „Angestelltentypus“ nenne, der Regelmäßigkeit und scheinbare (!) Sicherheit braucht, der lieber Befehle empfängt, der arbeitsunfähig wird, wenn er selbstständig solche Probleme lösen muss.

      Ich glaube nicht daran, dass man den so leicht „umschulen“ kann. Ich glaube nicht daran, dass sich alle Menschen (schon gar nicht Künstler) zum kraftvollen „Selbstmanager“ verpuppen können, nicht einmal in der alltäglichen Psychologie. Da wird uns eine schöne neue Welt vorgemacht, die so nicht funktioniert. Weil die, die es nicht schaffen, auf der Strecke bleiben.

      Ich frage mich auch, ob wir diesen Weg gehen wollen, gehen können. Wird Selbstmanagement / Eigenunternehmertum wirklich propagiert, weil es den Menschen von Nutzen ist? Oder wird es nicht eher von Unternehmen gepredigt, damit sie noch mehr sparen können, noch mehr Outsourcing betreiben, noch mehr Arbeit abladen können? (Beispiel: Verkleinerte, schlecht bezahlte und schlecht qualifizierte Pressestellen in Verlagen – dafür unbezahlte – auch oft dilettantische Pressearbeit vom Autor). Da wird doch nur schlechte Arbeit woandershin verschoben?
      Und ist nicht diese Art von Selbstunternehmertum erst recht Selbstausbeutung?
      Liegt darin nicht auch die Gefahr, den eigentlichen Kernberuf zu vernachlässigen?

      Wohlgemerkt, ich bin auch so ein modern unternehmerisches eierlegendes Wollmilchschwein und mache das noch einigermaßen fasziniert. Aber ich sehe deutliche Grenzen (Belastung, Fähigkeiten).
      Wenn ich die Welt neu denken dürfte, würde ich mir eher eine angemessenere Honorierung der Kernarbeit wünschen, durch die es möglich wäre, für all die unternehmerischen Bereiche drumherum Profis zu bezahlen, die es gelernt haben. Das wiederum könnte deren Markt verbessern, weil sich nicht so viele „Möchtegerns“ hineindrängen würden. Und damit wäre weit mehr Menschen geholfen? Ist das zu altmodisch gedacht?

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  3. Ich glaube nicht, dass das altmodisch gedacht ist. Tatsache ist doch, dass die fehlende Honorierung der Kernkompetenz in den Großkonzernen dazu geführt hat, dass hier Luftschlösser gebaut worden sind. Selbst wenn der Gedanke altmodisch wäre, dann wird er jetzt gerade wieder aktuell.

    Ich denke, wir sehen die Entwicklung sehr ähnlich und die Gesellschaft kann sich darauf einstellen, dass ihr das, was im Kunst- und Kulturbereich heute schon die Regel ist, auch schon bald drohen wird.

    Natürlich bin ich auch gerne unternehmerisch tätig und ich bin bis heute noch keinen Tag irgendwo angestellt gewesen. Aber da geht es nur um mich. Gesamthaft gesehen bringt diese Entwicklung, die ja, wie oben beschrieben, nicht erst gestern begonnen hat, eine eindeutige Verschlechterung für das Individuum.

    Uns geht die soziale Sicherheit mehr und mehr verloren, wir definieren uns zunehmend über „unternehmerische Kriterien“, müssen aber gleichzeitig feststellen, dass für uns durch die fortschreitende Produktivitätssteigerung immer weniger Arbeit da ist. Das heißt, es ist nicht genug für alle da und unter solchen Vorzeichen muss das System irgendwann mal kollabieren. Um das zu erkennen, muss ich noch nicht mal Experte sein.

    Und so landen wir dann früher oder später wieder beim Thema Grundeinkommen. Denn wenn ich eben gerade geschrieben habe, dass nicht genug Arbeit für alle da ist, dann stimmt das nur teilweise. Arbeit ist ausreichend vorhanden, was fehlt ist die bezahlte Arbeit, die, mit der wir unseren Lebensunterhalt bestreiten müssen.

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  4. Pingback: Zeit- äh Selbstmanagement die Zweite « Verlagsgründung für Anfänger

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