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Internationales Projektmanagement: Das kostenlose Handbuch des CCP Austria erscheint in der zweiten Auflage

7 Kommentare

"“Navigating through Chaos”" (Cover)

Vor einem knappen Jahr habe ich über das Handbuch “Navigating through Chaos” berichtet, das vom Cultural Contact Point Austria zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt wird und bei der Konzeption und Planung eines EU-geförderten Projektes helfen soll.

Wenn Sie wissen wollen, was ein EU-Projekt auszeichnet und wie es geplant wird, wie das Controlling aussehen sollte und wie Sie mit europäischen Partnern zusammenarbeiten, dann sollten Sie sich das Handbuch einmal genauer ansehen. Aus den 28 Fragen, die die erste Auflage beantwortet hat, sind in der zweiten Auflage 34 Fragen geworden. Neu hinzugekommen ist das Thema Crowdfunding, zu dem ich die Inhalte beisteuern durfte. Auf folgende Fragen habe ich versucht, Antworten zu finden:

  • Wir möchten unser Projekt mit der Hilfe von Crowdfunding finanzieren. Bei welcher Art von Projekten macht es Sinn, dieses Finanzierungsmodell zu wählen?
  • Welche Crowdfunding-Plattformen stehen in Österreich und international zur Verfügung?
  • Was macht ein erfolgreiches Crowdfunding-Projekt erfolgreich?
  • Welche Chancen bietet Crowdfunding? Worin bestehen die Risiken?

Dieses Handbuch ist aber nicht nur eine Hilfe für den nächsten EU-Förderantrag, sondern darüber hinaus eine wertvolle Hilfe für alle, die ein internationales Projekt planen und realisieren möchten. Es umfasst die folgenden Kapitel:

  • EU-Projekt – was heißt das?
  • Planung und Controlling
  • Sponsoring
  • Crowdfunding
  • Die Zusammenarbeit mit europäischen Partnerorganisationen
  • Optimales Texten
  • Kenne, wen Du erreichen willst
  • Kommunikations- und Verbreitungsstrategien
  • Evaluation
  • Präsentationstechniken
  • Tipps & Tricks

Es lohnt sich also, einen Blick in das Handbuch zu werfen, hier geht es zum kostenlosen Download (PDF).

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7 Comments Join the Conversation

  1. Ist das nicht alles eine sehr komplizierte Angelegenheit, mit viel zu starren Vorschriften?
    Aber klar, am Ende geht’s ja immer ums Geld.
    Hoffemtlich geht da nicht die Kreativität flöten.
    Henning

    Antwort

    • Ich finde, das ist ein seltsames Argument, wenn gleich ich es immer wieder höre. Aber wenn ich von einer “unkreativen” Stelle, die ihre Mittel “unkreativ” verwaltet (hoffentlich :-)), beziehen möchte, muss ich die Trennung zwischen meiner Idee und dem Apparat, der sie mir finanzieren soll, ziehen. Fertig. Das ist nicht immer leicht, schon klar, aber es sollte letztendlich schaffbar sein.

      Antwort

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