© Rainer Sturm; Pixelio Der Pressespiegel ist bis heute noch ein wichtiger Gradmesser, wenn es darum geht, den Erfolg eines Projektes oder der eigenen Arbeit zu bewerten. Wie viele Zeitungsartikel wurden darüber geschrieben und veröffentlicht? Haben Radio und TV darüber berichtet und wenn ja, wie ausführlich? Leider werden der Kunst und der Kultur immer weniger … Weiterlesen
Wahrscheinlich geht es mir wie vielen anderen auch. Tagtäglich werde ich auf neue Tools und Applikationen aufmerksam gemacht, über Blogs, Twitter oder auch per Mail. Im Endeffekt kommt es aber höchst selten vor, dass sich dann eines bewährt und von mir wirklich genutzt wird. Zu den wenigen Tools, die mich wirklich überzeugt haben, gehört das … Weiterlesen
Klaus Wolfrum, der das Veranstaltungsportal Frankentipps betreibt, gehört für mich zur Gruppe derer, die dazu beitragen, dass das Social Web langsam aber sicher im Kunst- und Kulturbereich ankommt. Der Grund: Klaus Wolfrum versucht immer wieder, die Verbindung zwischen der virtuellen und der realen Welt herzustellen. Das ist nämlich mit die wichtigste Voraussetzung dafür, dass sich … Weiterlesen
© Gerd Altmann; Pixelio Derzeit ist Twitter angesagt und das auch im Kunst- und Kulturbereich. Fast jeden Tag entdecke ich Kunst- und Kultureinrichtungen, die zu twittern beginnen. Wie das konkret aussieht? Es werden Kurzmeldungen verschickt und das meist in Form von Ankündigungen. Heute Abend gibt es das Stück xy zu sehen, morgen Abend findet eine … Weiterlesen
© Christopher Pattberg MusikerInnen haben es nicht leicht, mit ihrer künstlerischen Tätigkeit Geld zu verdienen. Zwar gibt es das Urheberrecht, das ihnen eigentlich zu ihrem „Recht“ verhelfen sollte. Doch leider scheint es nicht mehr ganz zeitgemäß zu sein, was Tim Renner auf Carta dazu bewegt hat, einen Beitrag mit dem Titel „Denkt Euch ein neues … Weiterlesen
Zur Planung eines Projektes gehört der Projektstrukturplan, da erzähle ich Ihnen keine Neuigkeit. Wie aber erstelle ich ihn? Bei ganz neuen Vorhaben arbeite ich ganz gerne mit Moderationskarten, da man die nach Lust und Laune verschieben bzw. austauschen kann, wenn man Änderungen vornehmen möchte. Über eine ganz interessante Alternative berichtet Stefan Hagen auf seinem Projektmanagement … Weiterlesen
Nein, keine Angst. Ich werde jetzt nicht, wie Sie vielleicht fürchten oder erwarten (je nachdem), über das, was nach dem Web2.0 kommt, philosophieren, sondern möchte auf etwas ganz anderes hinaus. Ausgangspunkt für diesen Beitrag ist das höchst lesenswerte Blogpost „Web 2.0, Partizipation und die Blogosphäre„, das Brigitte Reiser auf ihrem Blog Nonprofits-vernetzt.de geschrieben hat. „Wenn … Weiterlesen
Wenn Sie sich das folgende Video anschauen, werden Sie wahrscheinlich lachen müssen. Zumindest schmunzeln. Angenommen, in ein paar Jahren gibt es so ein Video, das erklärt, wie das Web2.0 funktioniert. Werden wir dann auch darüber lachen können? Via Social & Cultural entrepreneur
So ähnlich schrieb Michael Buckler in einem Kommentar zu meinen Bericht über die Konferenz „Amateure im Web2.0„. Ausgangspunkt war der Vortrag von Roman Marek, in dem er auf den audiovisuellen Diskurs auf YouTube einging und anhand des Videos “Leave Britney Alone!” zeigte, auf welche Art und Weise die Konsumenten dort zu Produzenten werden. Wenn ich … Weiterlesen
Letzte Kommentare