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	<title>Kommentare zu: The World&#8217;s Biggest Shortest Film</title>
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	<description>Projektmanagement, Finanzierung, Kommunikation und alles, was mich sonst noch interessiert</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 16:36:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/11/17/the-worlds-biggest-shortest-film/#comment-1726</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:49:12 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank, Verpflichtungen gibt es hier nicht. Ich freu mich, wenn Sie wieder mal vorbeischauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Verpflichtungen gibt es hier nicht. Ich freu mich, wenn Sie wieder mal vorbeischauen.</p>
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		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/11/17/the-worlds-biggest-shortest-film/#comment-1725</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:37:20 +0000</pubDate>
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		<description>ihr blog gefällt mir sehr gut. mein radar ist jedoch beschränkt. darum: machen sies gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ihr blog gefällt mir sehr gut. mein radar ist jedoch beschränkt. darum: machen sies gut!</p>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/11/17/the-worlds-biggest-shortest-film/#comment-1716</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 09:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt, es gibt wahrscheinlich neben dem einen, das an die Oberfläche gespült wird, tausend andere, die es nie an die Oberfläche schaffen. Aber alle starten (hoffentlich) mit der Überzeugung, dass sie es schaffen.

Auch in dem beschriebenen Projekt hat es mehrere Jahre gedauert, bis daraus das geworden ist, was es heute ist. Und auch heute steht es, gemessen an den Zielen, noch ganz am Anfang und kann jederzeit scheitern.

Wichtig ist, dass wir solche Anregungen nicht gleich wieder verschwinden lassen, weil wir uns Gedanken darüber machen, was alles nicht geht, sondern uns überlegen, was wir davon nutzen bzw. umsetzen können.

Vermutlich liegt das aber auch daran, dass uns die entsprechende Kultur des Scheiterns fehlt. Hier in Europa hat man nur eine Chance, die genutzt werden muss. Geht der Versuch schief, ist man ein Versager, der keine zweite Chance bekommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, es gibt wahrscheinlich neben dem einen, das an die Oberfläche gespült wird, tausend andere, die es nie an die Oberfläche schaffen. Aber alle starten (hoffentlich) mit der Überzeugung, dass sie es schaffen.</p>
<p>Auch in dem beschriebenen Projekt hat es mehrere Jahre gedauert, bis daraus das geworden ist, was es heute ist. Und auch heute steht es, gemessen an den Zielen, noch ganz am Anfang und kann jederzeit scheitern.</p>
<p>Wichtig ist, dass wir solche Anregungen nicht gleich wieder verschwinden lassen, weil wir uns Gedanken darüber machen, was alles nicht geht, sondern uns überlegen, was wir davon nutzen bzw. umsetzen können.</p>
<p>Vermutlich liegt das aber auch daran, dass uns die entsprechende Kultur des Scheiterns fehlt. Hier in Europa hat man nur eine Chance, die genutzt werden muss. Geht der Versuch schief, ist man ein Versager, der keine zweite Chance bekommt.</p>
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		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/11/17/the-worlds-biggest-shortest-film/#comment-1714</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 08:29:25 +0000</pubDate>
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		<description>sehr guter input! 
aber (sorry, dass muss sein;): ich behaupte, dass es jeweils von tausenden von solchen ideen jeweils eine an die oberfläche spült. und: hier lebt scheinbar eine ganze crew das eine projekt. wer soll denn im cabaret voltaire das tagesgeschäft abwickeln? und: alleine schon eine attraktive website zu bauen ist nicht ohne (zumindest als offizielle institution; da arbeitet schnell mal niemand mehr gratis für). für uns ist es im moment (scheinbar noch;) einfacher, fünfstellige unterstützungsbeiträge zu erhalten (das liegt jedoch v.a. am namen und am genius loci).
aber eben: solche inputs spornen enorm an, und zeigen auf, dass alles/vieles möglich ist :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr guter input!<br />
aber (sorry, dass muss sein;): ich behaupte, dass es jeweils von tausenden von solchen ideen jeweils eine an die oberfläche spült. und: hier lebt scheinbar eine ganze crew das eine projekt. wer soll denn im cabaret voltaire das tagesgeschäft abwickeln? und: alleine schon eine attraktive website zu bauen ist nicht ohne (zumindest als offizielle institution; da arbeitet schnell mal niemand mehr gratis für). für uns ist es im moment (scheinbar noch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> einfacher, fünfstellige unterstützungsbeiträge zu erhalten (das liegt jedoch v.a. am namen und am genius loci).<br />
aber eben: solche inputs spornen enorm an, und zeigen auf, dass alles/vieles möglich ist <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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